Arab-Israeli diplomat Georg Deek on Israel – Palestine conflict

November 3, 2015

If you are one of the “very few” people who are actually interested in the basic motives of the so called Middle East conflict (the big MEC) between Muslim Arabs and Jews/Israelis, here is Arab-Israeli diplomat George Deek, born from a Christian Palestinian family in Jaffa, who explains intelligibly and well-founded, what beside all headlines and arguements it is all about: …. the ability to accept otherness and diversity.

The title of the video is somewhat misleading since the talk quite more is on the underlying contrasts of the parties … However: have 90 worthwhile minutes of reflection, insight and understanding, which may also change your opinions on “the” conflict.

 

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What “BDS” actually means

July 10, 2015

“BDS” the so called Israel-boycott “movement”, run by duplicitous people who ask not to boycott any other country in the world. Wonder why they just want to single out the Jewish state? Here comes the rather unpleasant explanation:

BDS explained

BDS explained: blind, dense & sickening


Was genau ist Antisemitismus?

June 12, 2012

Einige an uns häufiger gestellte Fragen lauten, wie wir Antisemitismus beurteilen oder ob wir jede “Kritik an Israel”  antisemitisch einstufen und dergleichen. Der JHVA ist weder eine politische noch eine religiöse Organisation, hat aber in Bezug auf Israel einen erwartbar klaren Standpunkt.

Eher “philosophisch” oder pragmatisch ist demnach aber der Umgang mit den genannten oder verwandten Fragestellungen.

Arabische Karrikatur mit Premierminister Benjamin Netanjahu als Schwein und Israel als Verantwortlichen für die Schweinegrippe (انفلونزا الخنازير)

Was genau ist Antisemitismus?

Kurzerklärung:

Ein anderes Wort für Judenhass, Hass gegen und auf Juden und alles was „besonders“ jüdisch erscheint oder sein soll.

Begriff:

Antisemitismus ist eine Worthülse, die bewusst in die Irre führen wollte und diesen Zweck noch immer erfüllt. Doch dazu müsste man erst klären, was „Semitismus“ sein mag, gegen das manche nun unbedingt „anti“ sein wollen.

Herkunft:

Europäische Sprachwissenschaftler des 19. Jahrhunderts, die zeittypisch auch nicht judenfreundlich waren, ersannen zur Bezeichnung einiger verwandter nahöstlicher Sprachen den Begriff der „semitischen“ Sprachen. Dies leiteten sie grundlos ab von „Sem“ (hebräisch eigentlich: Schem), dem Sohn des Noah aus der Bibel, der berühmt wurde für seine „Arche“. Dieser „Sem“ hat natürlich keine eigene Sprache erfunden. Zweck der Einteilung war, „semitische“ Sprachen abzugrenzen, etwa von „germanischen“, „romanischen“ oder „slawischen“, wobei die Einteilung ebenso willkürlich ist wie die Benennung. Obwohl es zwischen Altgriechisch und Hebräisch viele Gemeinsamkeiten gibt, wurden beide Sprachen von den Gelehrten in unterschiedliche „Familien“ klassifiziert und somit voneinander getrennt. Andererseits findet kaum ein Deutscher nennenswerte Ähnlichkeiten zum „urgermanischen“ Isländisch, in dem die Edda geschrieben wurde. „Einræðisherrann lét þjóðina dýrka sig etwa würde heißen „der Diktator ließ sich vom Volk bejubeln“.

Zu den „semitischen“ Sprachen gehören auch Maltesisch, Arabisch oder das äthiopische Amharisch, nicht aber das dem Deutschen mitunter sehr ähnliche „germanische“ Jiddisch, dem deshalb von einigen Gelehrten der Status einer eigenständigen Sprache zwingend abgesprochen werden musste. Wer die überwiegend jiddisch oder deutsch sprechenden Juden Mittel- und Osteuropas ablehnte, hätte sich demnach dann auch eher als „Anti-Germane“ bezeichnen müssen. 😉

Absicht:

Dieser scheinbar „wissenschaftliche“ Ansatz, der sich um 1780 zuerst bei August Schlözer (1735-1808) findet, erlaubte es, Juden abseits der Religion zu „etikettieren“. Bald fand die Vokabel so  auch Einzug bei Biologen und Philosophen, die über spezifische körperliche Merkmale „der Semiten“ fabulierten. Schon bei Georg Hegel (1770-1831), einem glühenden Judenhasser wurde daraus um 1800 ein „jüdischer Geist“, der zwar, noch religiös angehaucht „Dämonisches“ und „Hass“ repräsentierte, aber auch bereits eine Art „tierisches Dasein“ bewirkte, das sich nicht „mit der schöneren Form der Menschheit“ vertrug, nämlich mit den „Nichtjuden“. Der Rest ist Geschichte.

Auf Hegel berief sich auch der christlich getaufte Karl Marx (1818-1883), der seinerseits mittelalterliche Geld-Klischees beisteuerte: „Der Wechsel ist der wirkliche Gott des Juden“. Der zuvor religiös legitime Hass auf „die Juden“ wich damit jedoch zusehends einer davon unabhängigen Form. Von religiösen Judenhassern trennt sie nur die von diesen eingeräumte Möglichkeit des Übertritts zum Christentum.

Anwendung:

Bereits 1865 definierte das Preußische Staatslexikon das Stichwort „antisemitisch“ als „gegen das typisch Jüdische gerichtet“, jedoch ohne anzugeben, was das nun andererseits sein sollte. Knapp zwanzig Jahre später fanden sich Vereine der „Antisemitismus-Liga“ (Marr), deren Mitglieder sich damals in der Regel mit beträchtlichem Stolz „Antisemiten“ nannten, antisemitische Parteien gründeten und als ein-Themen-Parteien sogar noch eine Reihe von Abgeordneten im Deutschen Reichstag hatten. Alle bekannten Slogans die später von den Nazis verwendet wurden wie “Die Juden sind unser Unglück” waren in diesen Kreisen gängig wurden Jahrzehnte vor Hitler & Co. lautstark propagiert.

Entwertung des Begriffs:

Nach Auschwitz ist dieser Stolz verflogen. Komplett. Kein Judenhasser möchte sich noch als „Antisemit“ bekennen oder als solcher identifiziert werden, auch nicht wenn es Beifall aus arabischen Ländern geben mag, da dies vom öffentlichen Renommee her etwa dem eines Kinderschänders ähnelt. Zumindest ist dies in christlichen Ländern so. In islamischen Ländern gehören antisemitische Stereotypen auf dem Niveau der Nazi-Postille „Stürmer“ durchaus zum alltäglichen Beiwerk. Da dies weltweit aber nicht wirklich gut ankommt, beschränkt sich dies mitunter auf Darstellungen in der Landessprache, etwa auf Arabisch oder Persisch.

Umdeutung:

Da der Antisemitismus offenkundig in einer Sinnkrise steckt, haben heutige Judenhasser es zugegeben schwerer als ihre Vorgänger. Da weder religiöse noch rassistische Stereotype gegenüber Juden in säkularen, offenen und pluralistischen Gesellschaften besonderen Anklang finden können, müssen Judenhasser anders argumentieren. Eine Variante ist es, die „Macht“ der  „Heuschrecken“, der „Spekulanten“, der „Banken“ und „Großkonzerne“ zu verschreien und darauf zu spekulieren, dass die landläufigen stereotypen Finanzklischees der „reichen, gierigen“ Juden von selbst ausreichen, um die entsprechende Assoziation zu wecken. Das klappt aber auch in Zeiten der Banken-Proteste nicht immer und muss deshalb meist bei bloßen Andeutung bleiben: ein paar Familien die die Welt unter sich aufteilen, etc. worüber man ja nicht offen reden dürfe usw.

Erfolgsrezept:  

Viel einfacher und müheloser ist es jedoch „Kritik an Israel zu üben“. Da kein anderes Land und seine Konflikte in der Weltöffentlichkeit über Jahre und Jahrzehnte hinweg weit überproportional thematisiert werden, ist diese Kritik zwar überall Gang und gäbe, wird aber trotzdem von vielen als „Tabubruch“ empfunden. Das muss ja „erlaubt“ sein, ohne dass man als Antisemit „verunglimpft“ wird. Erlaubt ist es, aber auch Kritiker unterliegen der Kritik.

Realität:

„Der“ Nahostkonflikt ist nicht der einzige, was in den letzten Jahren auch der Blindeste verstanden haben dürfte. Kriege zwischen Iran und Irak, um Kuwait, in Afghanistan, nochmal im Irak, blutiger Terror dort zwischen Schiiten und Sunniten, Umstürze in Tunesien und Ägypten, Krieg mit NATO-Beteiligung in Libyen, Massaker in Syrien, und was noch alles lassen selbst die militärischen Auseinandersetzungen zwischen Hamas und Israel harmlos erscheinen. Die Zahl der Getöteten in Syrien in den seit einem Jahr anhaltenden „Unruhen“ wird von der UN (Stand Mai 2012) auf „etwa zehntausend“ geschätzt, während in diesen Tagen immer neue Massaker mit täglich 50, 80 oder 100 Toten gemeldet werden. Internationale Menschenrechtsorganisationen gehen von wenigstens der doppelten Menge (20.000 + x) aus. Im libyschen Bürgerkrieg sind 2011 nach Angaben der neuen Regierung mehr als 30.000 Menschen getötet und weitere 20.000 schwer verletzt worden. Etwa dieselbe Anzahl von Opfern hatte der türkisch-kurdische Konflikt allein in der Zeit von 1984-1994. Im Krieg zwischen Irak und Iran (1980-1988) gab es über eine Million Tote. Der russische Afghanistan-Krieg kostete fast zwei Millionen Menschen das Leben. Fast ebenso viele Menschen starben in den Kriegen im Sudan, incl. des Genozids arabischer an schwarzen Muslimen in Darfur. In Ruanda wurden 1994 in wenigen Wochen fast 900.000 Menschen getötet.

Die Zahl aller Getöteten in Auseinandersetzungen zwischen Israel und allen seinen arabischen Kriegsgegnern, auf allen Seiten, inklusive Terror- und Vergeltungsschlägen, Kämpfen zwischen Hamas und Fatah, Hinrichtungen, etc. beläuft sich in 60 Jahren seit 1950 auf rund 50.000. Im selben Zeitraum starben bei bewaffneten, politisch motivierten Konflikten weltweit etwa 85 Millionen Menschen. Der Anteil der Getöteten in den israelisch-arabischen Kriegen beträgt demnach 0, 05 % der weltweiten Kriegs- und Terroropfer, während der Anteil der israelischen und palästinensischen Bevölkerung mit zusammen etwa 13 Millionen von 7 Milliarden Menschen derzeit annähernd 0,2 % entspricht. Rein statistisch müsste demnach also die Anzahl der Todesopfer dieses vielbeachteten Konflikts eigentlich viermal so hoch sein.

Wen interessiert’s?  

Es ist angesichts der tatsächlichen Opferzahlen also keineswegs zwingend angebracht, „den“  Nahostkonflikt in den Mittelpunkt des eigenen Interesses zu stellen, außer man ist zufällig tatsächlich Palästinenser oder Israeli. Andernfalls ist es eben nicht naheliegend, sondern erklärt sich aus der psychischen Situation und Sozialisation des Einzelnen.

Methode:

Warum ist es ihnen so wichtig, zum einem „Kritik an Israel“ zu üben, zum anderen aber, Wert darauf zu legen, nicht als Antisemit zu gelten? Nur Antisemiten haben das Bedürfnis sich gegenseitig vom oft noch nicht mal erhobenen Vorwurf des Antisemitismus frei zu sprechen.

Allgemein gilt: Jeder „Kritiker“ macht sich selbst zum Gegenstand der Kritik. Wer an einer offenen Auseinandersetzung interessiert ist, setzt das voraus und weiß, dass er ebenso hinterfragt werden wird und muss wie der Gegenstand seiner Kritik. Wer aber kritisieren will, ohne selbst kritisiert werden zu dürfen, ist nur ein verbaler Heckenschütze, der feige eben mal aus dem Versteck auf die Menge schießen will, um sich hernach zu räuspern oder die Brille zurechtzurücken, wenn dafür nicht spontaner Applaus aufbrandet. War ja nicht so gemeint. Nein, nein …

Wer selbst nicht hinterfragt werden will, soll schweigen. Man kann sich auch über was anderes aufregen und dafür breite Zustimmung erhalten, etwa übers Wetter, über Fußball-Ergebnisse, über den Lärm, das Fernsehprogramm, oder die eigene Regierung.  

Kritik an Israel

Schon die oft gebrauchte Formulierung „Kritik an Israel“ ist kolossal pauschal. Denn so formuliert klingt es danach, als ob schon die Existenz Israels als Problem aufgefasst wird. Wer so argumentiert ist wohl ein Antisemit. Weil es oft so auch gar nicht gemeint ist, zumindest nicht bewusst, spricht man wohl auch vom “Kritik üben“. Und “Übung macht den Meister“. Irgendwann mal, oder auch nicht.

Nun denn: Selbstverständlich kann man Kritik an der Politik der israelischen Regierung üben. Offen gesagt werden Antisemiten faktisch aber wohl jede israelische Regierung gleichfalls kritisieren. Daran ändert auch nichts, dass manche posthum Jitzchak Rabin glorifizieren. Als Rabin im Dezember 1992 die Zahl von 415 Hamas-Aktivisten in den Südlibanon („Niemandsland“) abschieben ließ, wurde dies in Europa von einigen „Kritikern“ mit den Deportationszügen des Dritten Reichs verglichen und Rabin mit Hitler. Da jede israelische Regierung die Sicherheit des eigenen Staates zu schützen hat, wird jede Regierung seitens der „Kritiker“ gescholten werden. Damit erledigt sich auch die inzwischen manchmal nachgereichte Formel, man lehne nicht Israel als Staat ab und habe auch nichts gegen die Bevölkerung sondern kritisiere “nur” die Regierung, also die “nur” die (überwiegende) Mehrheit der Bevölkerung.

Von “Anti-Zionismus” zu reden bringt Antisemiten auch nichts. Da es die Eigenstaatlichkeit des jüdischen Volkes ablehnt, ist es auch nicht harmloser als ein antisemitisches Ressentiment gegenüber einer einzelnen Person oder kleinen Gruppe. Es ist demnach eher eine Steigerung des gewöhnlichen Hasses auf Juden.

Cui bono?

In der Regel werden sich „Kritiker“  nicht für israelische Wirtschafts-, Gesundheits-, Arbeitsmarkt- oder Sportpolitik und dergleichen interessieren, außer etwas verbindet die Thematik mit „den Palästinensern“. Welchen seiner zahlreichen Kritiker interessiert es, dass Israel mit einer Quote von 16 % einen der niedrigsten Mehrwertsteuersätze im internationalen Vergleich (Deutschland 19 %) hat oder eine aktuelle Arbeitslosenquote von 6.4 % und dergleichen? Der “kritische” Blick auf Israel ist in der Regel ein palästinensischer. Bei Palästinensern macht das Sinn. Bei Deutschen ist das gelinde gesagt eiganartig. Wer aber in einem Konflikt Israels mit dessen Feinden offen die Partei von Israels Gegnern ergreift, ist kein Freund Israels, sondern eben das Gegenteil davon. Und da gibt es eben eine alte und lange Tradition, ob man das wahrhaben will oder nicht. Ist eben so.

Antisemiten sind Judenhasser und sie erkennt man so nun auch daran, dass sie sich meist tatsächlich anhören wie die erklärten Feinde Israels. Sie vertreten deren Standpunkte und Interessen. Häufig benutzen sie deren Propaganda und Vokabular und dämonisieren das demokratische Israel und unterstellen ihm beispielsweise Methoden und Ziele des deutschen Nazi-Regimes. Israel-Kritiker neigen also sehr deutlich dazu Israel aus der Sicht seiner Tod-Feinde zu sehen und argumentieren entsprechend.

Und trotzdem, sie gaukeln – mehr sich als anderen – vor, neutrale Mittler zu sein oder gar im Interesse Israel, seiner Bevölkerung und zukünftigen Existenz – deren „Berechtigung“ im Gegensatz zur eigenen stets betont wird – zu sprechen, was natürlich nur in seltenen Ausnahmefällen der Fall ist.

Wer einseitig die Standpunkte des eigenen Gegners übernimmt, was niemand von einem “Freund” annimmt, weil dafür ja Feinde da sind, kann nicht erwarten ernst genommen zu werden.

Gibt es eine berechtigte Kritik?

Kritik ist immer legitim, aber längst nicht immer nützlich, vor allem aber niemals zweckfrei. Jede Kritiker hat – ob bewusst oder nicht – seine eigenen Motive und Interessen, seine Ideale und Kriterien. Das trifft auch auf die eigenen heimischen Medien zu. Wer ohne Sprach- und Ortskenntnis Ferndiagnosen erstellt, muss zwar kein Antisemit sein, aber auch nicht ernst genommen werden.

Im internationalen Vergleich gibt es jedoch wenig objektive Gründe, die israelische Politik gegenüber „den Palästinensern“ zu kritisieren. Israel ist ein souveräner Mitgliedstaat der Vereinten Nationen und hat fast alle 1967 besetzten Gebiete wieder geräumt. Fast alle Palästinenser leben unter der Herrschaft ihrer – freilich rivalisierenden – Autonomieregierungen in Ramalla und Gaza. Davon können Tibeter und andere nur träumen, den Support von „China-Kritikern“ bekommen sie sicher nicht. Notleidende in Katastrophen- oder Hungergebieten wie auf Haiti bekommen seitens internationaler Organisationen (UN, UNRA, EU, etc.) nur einen Bruchteil der Unterstützung die palästinensische „Flüchtlinge“ (die eigentlich seit Jahrzehnten in soliden Häusern wohnen) . Einen Zaun gibt es auch an der Grenze zwischen den USA und Mexiko, wie jeder weiß, der schon mal in San Diego war. Und wer Nachrichten hört, weiß, dass es dort – wegen Drogenbanden – anders als zwischen Israelis und Palästinensern Todesfälle gibt, oft mehrmals täglich. Der israelische Sicherheitszaun hingegen senkte die Zahl von Terroranschlägen in Israel faktisch auf null und erfüllt seinen Zweck. Über den genauen Verlauf kann man diskutieren, ebenso über die eine oder andere Siedlung – freilich sachlich und Ortskenntnis vorausgesetzt.

Zweifellos ist nicht jeder Einsatzbefehl israelischer Politiker und Militärs der Weisheit letzter Schluss und im Nachhinein ist man oft ein wenig klüger, aber Israels Politik hat israelischen Interessen zu dienen, nicht anderen. Israel ist mit seiner Politik gut gefahren trotz aller Anfeindungen tatsächlicher Feinde und selbsternannter Kritiker.

Ist nun jede Kritik an Israel antisemitisch?

Man tut niemanden großes Unrecht an, wenn man im Zweifelsfall die Frage bis zur weiteren Klärung mit einem

möglichen Ja

beantwortet. Wer aber das zuletzt vergleichsweise bescheidene Abschneiden des 50-fachen israelischen Basketballmeisters und 5-fachen Europapokalsiegers Makkabi Tel Aviv bemäkeln will, kann dies gerne tun und sagen, warum er vom Adriatic Cup nichts hält.

you can’t average out Anti-Semitism

Is all Criticism of Israel Anti-Semitic?

Yes, in most cases. Anti-Semitism addresses Jews only. Criticism of Israel addresses Jews only. So called Anti-Zionism is not more harmless than usual anti-semitism which addresses a person or a small group, but the Jewish people in general. Anti-Zionism is no belittlement, it is a maximization of Anti-Semitism.

So the critic himself has the obligation to provide and to explain his motifs and background first.