Juden im antiken Augsburg

August 20, 2009

Die Präsenz von Juden im Gebiet des heutigen Deutschland wird allgemein zumindest auf das frühe 4. Jahrhundert datiert, jedoch deutet nichts auf einen Kölner Einzelfall im Jahr 321 n.a.Z hin und tatsächlich existieren zahlreiche frühe archäologische Funde, die freilich selten als das gedeutet werden was sie wohl waren: Spuren von Menschen vor Ort.

Obwohl die Christianisierung sich noch weit bis ins 9./10. oder gar 11. Jahrhundert hinzog, wird fast jedes Fundstück mit biblischen Bezug ausschließlich christlich interpretiert. Nur wenige, scheinbar exklusive Symbole, die das Christentum späterer zeit dem Judentum sozusagen überlassen hatte, werden nicht vollkommen vereinnahmt – was natürlich vom späteren Resultat der vollendenten Christianisierung heraus gedacht ist, um im 14. Jahrhundert sicher mehr Sinn macht, als wenn man es ins 4. Jahrhundert überträgt …

Trotzdem wurden selbst solche von Christen nicht beanspruchten jüdischen Symbole auf antiken Gegenständen in Augsburg gefunden, wie etwa die Abbildung einer Menora auf einer Öllampe aus Ton oder das Symbol der beiden Weinträger auf einem anderem Stück. Das Römische Museum in Augsburg zeigt eine Scherbe eines solchen Fundes  nebst einer plausiblen Rekonstruktion, der auf das 5. Jahrhundert datiert wird.

Die Herkunft hingegen wird als “tunesisch” angeben, was angesichts der verbreiteten Machart der Lampe im gesamten Mittelmeeraum, im antiken Israel aber auch in Europa ein wenig überraschend ist, aber wie auch immer sicherlich nicht sagen, soll, dass es sich um den Besitz eines tunesischen Gastarbeiters handelte, der sich nur einen Nachmittag in Augsburg aufhielt … Gefunden wurde das Bruchstück im Jahre 1960 “bei St. Gallus”, also im ältesten Bereich Augsburgs, d.h. in der ehemaligen Römersiedlung, bzw. späteren Bischofsstadt. Eine Reihe weiterer Funde und Spuren in diesem Gebiet wie auch die spätere Zuschreibung eines “Judenbrunnen” (anderswo eigentlich immer eine Unschreibung für eine Mikwe) in der Nähe sind plausible Anzeichen für  die Lokalisierung einer ersten, spätantiken jüdischenGemeinde in Augsburg in der Zeit um das 3., 4. und 5. Jahrhundert.

ein jüdisches oder ein "nur" biblisches Motiv?

ein jüdisches oder ein "nur" biblisches Motiv?

 

The earliest  findings of Jews in Augsburg trace back to the late antiquitiy of 4rd and 5th century. If you allow Jews also a broader use of biblical depictions of Jewish history and religion such as a dove with an olive branch you will realize quite a lot more … The findings however are located in the oldest parts of the Roman City north of the later episcopal city. A “Judenbrunnen” (Jewish Well), noticed in medieval maps maybe goes back to a ancient mikwe in the same quarter – since the word frequently in other towns is naming nothing else. 

Jewish Oil lamp replica and original fragment Roman Museum Augsburg

Jewish Oil lamp replica and original fragment Roman Museum Augsburg

The answers you get always depend on the questions you allow.


Jews in Germany past their peak

August 17, 2009

A number of years all sound good: The number of Jews increased from 1989 from 28.000 to some 130.000, what is less than a quarter of the number of Jews living in Germany in 1933, when Hitler rose to power. Several Jewish Communities all over Germany were reestablished, some of them even occupied Rabbis, the first time for 60 years and … worldwide headlines  announced a kind of Jewish Renewal in Germany. Only some years ago German newspapers relished that the number of Jewish immigrants from Russia to Germany exceeded the one to Israel. But this was just a snap-shot …

 Julius Schoeps, historian and head of the Moses-Mendelssohn Center in Potsdam in view of declining figures of member in Jewish Communities in Berlin as well as Brandenburg suggested to pool them together in order to keep the Jewish Communities “alive”. In Berlin for instance last year there was a decrease of 121 people.  139 arrivals (immigrants, removals and births) contrasted 260 leavings (deaths, removals). The decrease is an underestimated trend for some years. In 2003 the Jewish Community in the German Capital had more than 13.000 members, now at the end of 2008 the figure shrank to mere 10.794 (that is a downturn of  17 % in 5 years). Smaller communities of course are affected by this trend more badly, the more so because there was a trend in recent years that Communities like Berlin advanced there growth by people moving in from surrounding localities.

The situation in Berlin and Brandenburg is representative for the situation of the development in whole Germany. The figure of immigrants decreased to less than one thousand a year – it was at an annual average of 10.000 a couple of years ago. Since a vast majority of the immigrants from former Soviet Union were elderly people, figure of deaths is exceeding nationwide. Especially in smaller communities there are few births, circumcisions or bar mitzvahs.

As few experts predicted the figures of Jewish growth in Germany had reached the point of culmination in 2004/5 and are decreasing since. The high rate of inter-marriages, the increasing leaning towards splitting up into sectarian “liberal” or “reform” communities as well as the current age distribution illustrate that the often acclaimed “normalization” of Jewish life in Germany merely was a kind of flash in the pan. You don’t need to be a prophet to predict that the speed of the diminishment will increase. Maybe as early as 2025 the figures of Jews in Augsburg, Bavaria and Germany again will reach the level of 1990.

 

uncertain future

uncertain future


“… was soll eine Synagoge – und keiner geht hin?”

August 16, 2009

In Berlin und Brandenburg gehen die Mitgliederzahlen in den jüdischen Gemeinden zurück. Julius Schoeps, Historiker in Potsdam schlägt vor, die Jüdische Gemeinde zu Berlin und die sieben kleinen Gemeinden im Land Brandenburg zu fusionieren, um diese vor der Auflösung zu bewahren.

So weist die Statistik der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland in der Berliner Gemeinde einen Schwund von 121 Mitgliedern im vergangenen Jahr auf, so dass Ende 2008 nur noch 10 794 Mitglieder gezählt wurden. 139 Zugängen standen 260 Abgänge gegenüber. Noch vor fünf Jahren hatte die Gemeinde 13000 Mitglieder. Schoeps nennt als Gründe die demografische Entwicklung und den Rückgang der Zuwandererzahlen. In der Tat hat die Zahl der jüdischen Zuwanderer aus der Ex-Sowjetunion rapide abgenommen. Kamen in Spitzenzeiten pro Jahr deutschlandweit 12 000, liegt die Zahl jetzt bei 1000.
Auch die Altersstruktur nimmt bedrohliche Formen für die Existenz der Gemeinden an. “Mehr als 50 Prozent der Mitglieder sind über 45 Jahre alt. Die Sterbeziffer ist sieben- bis achtmal höher als die Zahl der Geburten”, sagt Schoeps.

Keine Chance für kleine Gemeinden

2008 zum Beispiel standen in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin 79 Todesfällen nur elf Geburten gegenüber. “Das hat natürlich Konsequenzen. Eine Stärkung der Gemeinden ist auf gar keinen Fall zu erwarten. Schätzungen von Demografen haben ergeben, dass nur noch Gemeinden mit mehr als 4000 Mitgliedern und einer starken Nachwuchsgeneration überleben werden”, sagt Schoeps.
Und da könnte es vor allem die sieben Brandenburger Gemeinden hart treffen. Zusammen haben sie nur 1312 Mitglieder (Stand: Ende 2008). Tendenz sinkend. “Die kleinen Gemeinden werden nicht überleben”, ist Schoeps sich sicher. Das, was zum Gemeindeleben gehört – eine Synagoge, ein Gemeindezentrum, eine Kita – könnten sie sich gar nicht leisten, geschweige denn füllen.
“Und was soll eine Synagoge – und keiner geht hin?”, bringt Schoeps das Problem auf den Punkt.

Mittelalterliche Geschichte: Der Gelbe Ring als Zeichen der Juden in Augsburg

August 13, 2009

Am 23. September 1434 wurde die Verordnung erlassen, die Juden in Augsburg verpflichtete, einen gelben Ring mit stattlichen Ausmaßen auf ihrer Kleidung zu tragen. Wir erinnern in diesem Sommer an das 575. Jahrestag dieses unheilvollen Tiefpunkts mittelalterlicher Augsburger Geschichte. Die christlichen Geistlichen hatten schon lange darauf gedrängt, doch erst der in Nürnberg geborene neue Kaiser Sigismund stimmte darin überein, die Juden in seinem Reich mit Abzeichen zu kennzeichnen, damit diese „nicht gleich Ehr und Gruß empfangen, dessen sie nit werth seyen“.

Das ist zu eindeutig, als dass es sich schönreden lässt und kommt logischerweise jedem in den Sinn, der eine Erklärung für die Praxis des “Judenstern” der Nationalsozialisten im sog. „Dritten Reich“ haben möchte.

Unter Sigismund, selbst von fanatischen Predigern (Langenstein, Dinkelsbühl, …) geprägt oder erzogen vollzog sich für die Juden in Österreich und Süddeutschland die Entwicklung zum Schlechten. Er starb bereits 1437 nach nur vier Jahren als Kaiser und so blieb der Schaden (abgesehen von jenem den er zuvor schon anrichtete) letztlich „begrenzt“.

Die Augsburger Juden freilich entgingen seiner auf religiösem Hass basierenden „Politik“ nicht. Eine Kette von Entrechtungen der Augsburger Juden führten letztlich im Jahre 1438 zum Ausweisungsbeschluss, für dessen Rechtfertigung sich nur lapidare christliche Gründe finden.

 

der Gelbe Ring - ein gutes Zeichen?

der Gelbe Ring - ein gutes Zeichen?

 

The Yellow Badge (or: Yellow Ring, French: rouelle) was a cloth patch that Jews were ordered to sew on outer garments in order to prevent that Jews in public would “get greeting and honors they were not worth for” as the Imperial deed by emperor Sigismund on 23rd of September 1434 puts it. On that date Jews in Augsburg were ordered to wear an huge yellow ring with a diameter of almost 20 cm. This summer we commemorate the 575th anniversary of the introduction of the sign that segregated and finally excluded the Jewry of Augsburg where they were banned only four years later in summer 1438.


Alter Jüdischer Friedhof in Erfurt wird rekonstruiert

August 9, 2009

“1944 wurde er von den Nationalsozialisten zerstört – 65 Jahre später wird der Alte Jüdische Friedhof in Erfurt wiederhergestellt. Dazu hat die Stadt Erfurt eine Gedenkstele errichtet, die an die Geschichte des 1811 eröffneten Friedhofs erinnert.”

http://alte-synagoge.erfurt.de/jle/de/ajfriedhof/ 

“Anfang des 19. Jahrhunderts durften Juden in Erfurt siedeln, 1811 erhielt die jüdische Gemeinde das Grundstück in der Cyriakstraße, das aber bald zu klein wurde. 1878 wurde der Neue Friedhof an der heutigen Thüringenhalle eröffnet. Während des Zweiten Weltkrieges zerstörten die Nationalsozialisten 1944 den Alten Jüdischen Friedhof. In den DDR-Zeiten standen auf dem Gelände Garagen für die Staatsanwaltschaft, die 2007 abgerissen wurden.”

http://www.mdr.de/thueringen/mitte-west-thueringen/6583259.html

Mir Erfurt verbindet uns natürlich Rabbi Jakob Weil, der nachdem er 1438 Augsburg verließ schließlich nach einem Umweg 1443 in Erfurt landete, wo ihm heute, anders als in Augsburg eine Straße zum Gedenken gewidmet ist.

Vielleicht wird Augsburg, dass sich gerne mit Geschichts- und Religions-Verständnis schmückt diesem Beispiel irgendwann mal folgen wollen? Schlimmstenfalls kann das Beispiel Erfurt zeigen, dass verfallene Friedhöfe sogar 65 Jahre später noch erinnert werden können.

Jene, die insgeheim darauf setzen, dass “die Geschichte” sich von selbst erledigt, solte dies ernüchtern. 

 


Augsburg Synagoge Wintergasse

August 6, 2009

In der Wintergasse diente ein umgebautes Wohnhaus vom 11. Nissan 5625 (Freitag 7. April 1865) bis zum Jahr 1917 als Synagoge.

Augsburg's Synagogue from 1865 to 1917

Augsburg's Synagogue from 1865 to 1917

From spring 1865 until 1917 a converted dwelling house at Wintergasse (a back alley to Augsburg s famous Maximilianstr.) served as Synagogue of the new established Jewish Community. The now developing “liberal” community soon implemented a church organ as one of the first in Germany, what split the Jewish Community. However, when Hungarian born Rabbi Dr. Hirschfeld who inaugurated the building, announced  to join a Synod of liberal Reform Rabbis in Augsburg in summer 1871 , he was dismissed therefore in advance and was later under spell.

So the first modern Synagogue in Augsburg wasn’t under a lucky star. When in 1917 it was abandonend because of the inauguration of the new Synagogue at Halderstr., the buildung now was converted again, this time into a hat factory. During British bombardements in february 1944 the building as many others in the City of Augsburg was hit and burned out.


Vom Judenhut im Augsburger Mittelalter

August 4, 2009

Augsburger Prophetenfenster Daniel, angebl. 11. o. 12. Jhd.

Augsburger Prophetenfenster Daniel, angebl. 11. o. 12. Jhd.

Auf päpstliche Anregung machten sich im Jahre 1215 einige europäische Herrscher daran, nichtchristliche Minderheiten an ihrer Kleidung zu kennzeichnen. Zuerst umgesetzt wurde dies in Frankreich mittels eines kleinen gelben Rades (rouelle). Es handelt sich hier jedoch nur um eine nachahmende Reaktion auf eine Gepflogenheit der muslimischen Welt, die sog. Dhimmis verpflichtete, Markierungen an ihren Gewändern zu tragen, die es gewöhnlichen Muslimen erlaubte sie als Angehörige einer benachteiligten, aber eben doch geduldeten Minderheit zu erkennen. Als solche galten Christen, dunkelhäutige Muslime und logischerweise auch Juden. Sie mussten auf ihren Gewändern gelbe Flecken tragen. Der französische König Philip le Bel gab auch das Vorbild dafür, dass der Verkauf und die Verpachtung der Abzeichen zu einem einträglichen Geschäft wurden, wo immer die Regelung zum Tragen (sic!) kam. Analog zum islamischen Vorbild mussten unter christlicher Herrschaft nun Juden, und Muslime diese Abzeichen tragen.  Jedoch war diese keineswegs überall so und auch gab es eine hohe Anzahl von Varianten und somit keine wirkliche Norm. 1361 etwa wurde eine rot-weiße Farbe des Rädchens in Frankreich festgelegt. In England trugen Juden mancherorts auf Wunsch der Herrscher zwei aufgenähte Lappen in der Form von Tafeln auf der Brust, welche die Gesetzestafeln vom Sinai darstellen sollten, in deutschen Landen wechselte sich der „Judenfleck“ mit dem Rädchen und dem sodann wieder typischen gelben Spitzhut ab – polnische Juden hingegen waren hier und da verpflichtet einen grünen Judenhut zu tragen, usw. Man kann sich vorstellen, dass ein jüdischer Händler ggf. mehrere Exemplare für unterschiedliche Herrschaftsgebiete und Ansprüche mit sich führte, analog zu heutigen Maut-Plaketten.

reverting to ancestral traits

reverting to ancestral traits

Die allgemeine Verpflichtung ein Abzeichen zu tragen, ergibt sich in Augsburg erst relativ spät, nämlich im September 1434. Vorgeschrieben wurde nun ein großer gelber Ring im Durchmesser von etwa dem Drittel einer Elle, also fast 20 cm, was sodann gewiss nicht zu übersehen war. Innerhalb des Rings war ein sog. Judenhut dargestellt. Die Redensart vom „Hut in den Ring werfen“, sinnbildlich für eigene Ansprüche anmelden, wird aber wohl kaum von da herrühren. Auch das englische Hattrick, ursprünglich aus dem Cricket stammend hat leider nichts damit zu tun, wenngleich der Hut eine ursprünglich auszeichnende Bedeutung hatte. Die diskriminierende, negative ist womöglich eine Übertreibung, wenn nicht gar Erfindung der Moderne.

 

Der Judenhut als solcher hatte zunächst keine diskriminierende Bewandtnis, sondern war unabhängig in Gebrauch als Kennzeichen einer führenden Instanz, wie etwa dem Rabbiner oder Vorsitzenden einer jüdischen Gemeinde, wie verschiedene Anordnungen aber auch zeitgenössische Abbildungen darlegen. Man könnte dies vergleichen mit der ebenfalls herausragenden Kopfbedeckung eines christlichen Bischofs – und entsprechend wurden in deutschen Texten des Mittelalters Rabbiner häufiger auch „Judenbischof“ genannt. Im Augsburger Stadtrecht findet sich keine andere Verpflichtung zum Tragen eines solchen Hutes, als für den Verkäufer der jüdischen Fleischbank, um diesen eben als Vertreter der Gemeinde herauszuheben. Trotz der eindeutigen Funktion des Hutes als Kennzeichen der amtlichen Befugnis existierte freilich nebenbei der symbolische Gebrauch bei Nichtjuden als Kennzeichen für Juden. Beispiele dafür sind Illustrationen, von denen es gerade auch in Augsburg sehr prominente Darstellungen gibt, etwa in der Hirnschen Kapelle oder ungleich bekannter noch die sog. Prophetenfenster des Augsburger Doms, welche vier Propheten der jüdischen Bibel: Moses, Jona, Daniel und Hosea neben David König Israels darstellen. Ungewöhnlicher weise werden die Fenster in das 12., von manchen meist lokalen Historikern gar in das 11. Jahrhundert datiert.

teaching the lore all the more

teaching the lore all the more

Aus der allgemeinen Verpflichtung zur Kennzeichnung eine Kopfbedeckung zu tragen – eine Sitte die der Augsburger Rabbiner Maharam strickt ablehnte – entwickelte sich ab dem 17. Jahrhundert der inzwischen weltweit übliche Brauch eine Kippa oder Jarmulke zu tragen, oder einen Hut, speziell im 19. Jhd. auch Zylinder (wohl weil weit origineller als Kegel ..?) oder moderner nun auch wieder Baseball Caps, die anders als manche vermuten keiner biblischen Vorschrift entsprechen und auch auch kein talmudisches Gebot erfüllen, aber vielleicht gerade deshalb in eigentümlicherweise beachtet – mancherorts fordert man nun sogar Nichtjuden dazu auf – womit sich der (historische) Kreis ja nun auch fast wieder schließt.

Die mittelalterliche Hut-Mode freilich ist seitdem unbeachtet geblieben, was ein klein wenig schade ist.

now headcoverings are compulsory for all

now headcoverings are compulsory for all