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80 Responses to Contact & Comments

  1. sigrid says:

    Ich werde Anatevka mit meiner Klasse spielen und denke darüber nach, Kontakt aufzunehmen mit einer jüdischen Gemeinde, wegen Traditionen, Sabbat, geschichtliche Hintergründe. ..Gibt es einen Kontakt in Landsberg,Lech?
    Danke!

  2. Arye Schreiber says:

    Schalom!
    Thank you for the fascinating site. I see an image on the site, (https://jhva.files.wordpress.com/2010/01/mahariv-rabbi-jakob-weil.jpg?w=219&h=300) of three rabbits leaving the town; but no explanation what this image is, where it is taken from etc. Could you please let me know? Thank you!
    Arye

    • yehuda says:

      Well it is self-made and depicts the leaving of the Jews of Augsburg under the leadership of Rabbi Jacob Weil (Mahariv) about 1440. The hares refer to the depiction of Chaim Shachor s woodcuts in Augsburg Pessach Haggadah where they had become an icon for the Jewish people

  3. Clare Metcalf says:

    Will there be a collection of articles from your region in a book or so in English?

  4. Julia Edelmann says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ich bin zur Zeit auf Informationssuche für meine Seminararbeit, welche ich über den Augsburger Juden Fritz Loeb (19.03.1925- 1942) schreibe. Leider bin ich bis jetzt nicht auf viele Informationen gestoßen, wohl weil Fritz Loeb bei seinem Tod erst 17 Jahre alt gewesen ist. Meine Hoffnung steckt jetzt in Ihnen, mir vielleicht einige Informationen über Fritz Loeb, seinen Vater Bernhard Loeb (22.02.1893 – 1942), seine Mutter Rosa (geborene Gruenhut / 10.09.1895 – 1942), seine Schwester Gertrud Loeb (Maria Theresia Schule / 02.02.1921 – 1942), oder den Laden Max Ginsberger & CO in der Maxtraße zu übermitteln. Ich weiß aus eigener Recherche, dass die gesamte Familie wohl nach Piaski in Polen deportiert wurde und dort leider komplett ausgelöscht wurde. Bitte senden Sie mir alles, was auch nur im Geringsten hilfreich sein könnte, ich bin für jeden Hinweis dankbar.
    Im Vorraus viel Dank für Ihre Mühe!
    Mit freundlichen Grüßen,

    Julia Edelmann

    • yehuda says:

      Hallo Julia Edelmann, mir ist bekannt, dass das Geschäft “Max Ginsberger & Cie” bis zu seinem Tod den Besitzer Leo Löb (1863-1933), der offenbar der Vater von Bernhard war. Leo und eine Reihe anderer Löbs sind am jüdischen Friedhof im Stadtteil Hochfeld begraben, die Grabsteine sind noch erhalten. AM Grabstein vermerkt ist auch Leo Löbs Frau Rosalie, nee Benedikt, geb. 1868 und 1942 wohl in Piaski ermordet.

      Nach Fritz L müsste ich bei Gelegenheit mal suchen, vielleicht ist er im Standesregister der Gemeinde erwähnt, wofür es im Geburtsjahr und 13 Jahre später Anlässe geben könnte.

      Darf ich fragen, wie Sie überhaupt zu Fritz Löb kommen?

      • Julia Edelmann says:

        Vielen Dank für diese Informationen!
        Wenn Sie im Standesregister nachsehen könnten, wäre das toll, ich bin dankbar über jede Information, die ich bekommen kann.

        Ich besuche das Rudolf-Diesel-Gymnasium in Augsburg und schreibe meine Seminararbeit über Juden in Augsburg zu der NS-Zeit und meine jüdische Person, von welcher meine Arbeit handeln soll, ist Fritz Loeb. Seinen Namen hab ich von unserer Lehrerin bekommen.

        Mit freundlichen Grüßen,

        Julia Edelmann

  5. Matthias Grimm says:

    Hallo Zusammen, ich wurde von einer befreundeten Familie gefragt ob ich etwas über ihren Vergangenheit rausfinden kann. Da ich weiß dass die familie früher ein schloss hatte und der Familienname Osterberg ist bin ich hier gelandet. Gibt es einen Zusammenhang mit Henri Osterberg gebohren ±1856 oder später.
    Ein Kind hatte er mit namen Louis Augusta Osterberg.
    Kann mir einer sagen ob es einen zusammenhang gibt?

  6. Dr. Barbara Kreuzpointner says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    zu Ihrem Artikel “Juden im schwäbischen Babenhausen” habe ich Ihnen am 30.10.2014 ein ausführliches Schreiben geschickt, in dem ich Ihnen darlegte, dass Babenhausen eine jüdische Vergangenheit nicht verleugnet (warum auch??). Leider musste ich heute feststellen, dass der Artikel immer noch unverändert auf Ihrer Seite ist.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Barbara Kreuzpointner, 1. Vorsitzende des Historischen Vereins Babenhausen e.V.

    • yehuda says:

      Leider ist uns Ihr genanntes Schreiben vom 30.10.2014 unbekannt geblieben, weshalb es auch keine Reaktion darauf geben konnte.

      Für einen inhaltlichen Kontext ist es sinnvoll, wenn Sie Ihre Meinung zum (jeweiligen) Artikel dort diskutieren wollen. Diese Sektion wäre für generelle Anfragen.

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    ale anticonceptionalelor sunt contracarate.

  8. Stadelbacher says:

    Prima Seite übrigens!

    • I will be visiting Ichenhausen in the first week of June. I would like to visit the Old Jewish Cemetery and the Jewish Museum.
      Can you tell me if these places are open on Friday and Saturday? Also, with whom can I contact for more information?
      Thank you,
      Judy Kamm
      JudyKamm@gmail.com

      Yair Kamm
      YairKamm@gmail.com

      • yehuda says:

        Dear Judy and Yair Kamm,

        please ask for Mrs. Madel-Böhringer at the Stadt-Archive Ichenhausen, 08223-9621934 or better mail archiv@vg-ichenhausen.de Mrs Madel-Boeringer knows the cemetery well enough and has the key. Usually also the local German municipalities respect the Jewish tradition not to visit cemeteries on Shabbes. Also the museum orib will be closed on Shabbes.

        Best wishes for a good travel and stay. By the way it also is wortwhile to see the Bayerische Schul-Museum in Ichenhausen which ist not far from the former synagogue (old mikve in the basement)

        Let us know if you will come to Augsburg as well.

        Bracha ve shalom

        Yehuda

  9. gianfranca says:

    Vielen Dank!

  10. Danny Proger says:

    Great page! So many issues and matters and aspects in such a fresh and high quality. Fine work. So I just miss more videos.

    • yehuda says:

      We have lots of short videos collected in many years and from different places. Unfortunately wordpress has limited the possibility to publish videos. You either have to pay for an upgrade or to upload the video at youtube first, etc. what requires additional efforts. However, there already are some videos here via our youtube channel
      http://www.youtube.com/user/jhvaugsburg?feature=watch

      Others will follow.🙂

  11. היי! מה המספר קארדס אפ שלכם?

  12. James E. Oberdorfer says:

    We will visit Augsburg this summer. Is it possible to visit the Jewish cemeteries with you and do you provide kosher food as well?

  13. Bobbie Nussbaum says:

    We are descendants of gabriel wolf and happened on this site by fortuitous accident. We knew that gabriel wolf was a butcher and can’t imagine why his portrait was painted nor why it is hanging in a museum. We cannot understand German and would appreciate your help. And do you know if there is a way that we can get a downloadable picture of the portrait. We are very excited about this. Thank you for any information or help.

    • Bobbie Nussbaum says:

      Thank you so much for your response and for forwarding on our request to the owner of the painting. this is very exciting. Gabriel Wolf had six children, one of whom was Samuel. Samuel’s son Heinrich had a son Karl who had three daughters, Ilse (who died as a child)’ Margot, and Edith – my mother-in-law.

  14. Schwabe says:

    Ein sehr informativer Blog über die jüdische Geschichte und Gegenwart meiner Heimat Schwaben, die sie da gestaltet haben. Vielleicht können Sie mir helfen: Dass sich die jüdischen Bewohner ländlicher Ortschaften Schwabens oftmals in unmittelbarer Nähe in einzelnen Höfen und Straßenzügen ansiedelten, die zum Teil bis heute entsprechend als Judenhöfen oder -gassen bezeichnet werden, hat vermutlich religiöse Gründe. Dies insbesondere, da zahlreiche schwäbische Landgemeinden der Neuzeit orthodox geprägt waren. Seit längerem bin ich auf der Suche nach Texten, Bildern oder Fotos, die das vorhandensein eines derartigen Eruvs in den einzelnen Orten, in denen ein solcher durch die räumlichkeiten und baulichen Gegebenheiten zu vermuten ist (beispielsweise Altenstadt, Fellheim, Osterberg, Wallerstein, etc.), belegen könnten. Über Hinweise wäre ich sehr dankbar.

    • yehuda says:

      Vielen Dank für Ihren Zuspruch. In Bezug auf die ehemaligen Gemeinden Pfersee, Kriegshaber und Steppach sind uns schon Materialien zu den Eruvim bekannt. Diese werden im aktuell geschriebenen Buch zur Geschichte des Friedhofs, bzw. der Gemeinden Erwähnung finden, jedoch freilich nur am Rande. Zu den anderen Orten habe ich das zugegeben noch nicht näher untersucht. Da es sich aber um ganz vernünftige Leute handelte, kann voraussetzen, dass die Siedlungen entsprechend geplant und eingerichtet wurden, da der Eruv als grundlegende Voraussetzung vorhanden sein sollte. Warum sonst sollte man an einem solchen Ort X dann auch leben wollen, wenn kein Eruv dort möglich war? Wegen der Steuern?

      • Schwabe says:

        Ich habe mich selbst nicht ins Archiv begeben, wundere mich aber, dass ich auch nach längerem Suchen im Internet, beispielsweise auf http://www.alemannia-judaica.de keinerlei Bild- oder Textquellen finden konnte, die direkt auf Eruvim hinweisen. Lediglich für Kriegshaber habe ich auch die Beschreibung von Schnüren über die Hauptstraße gefunden. Ansonsten lässt nur die erwähnte räumliche Anordnung jüdischer Anwesen indirekt auf die Existenz von Sabbathgrenzen schließen. Ein Eruv konnte mit Sicherheit nur mit Genehmigung der jeweiligen Herrschaft eingerichtet werden. Ich hatte daher umfangreiches Material an Dokumenten erwartet bis hin zur genauen Beschreibung des Verlaufs der Grenze und den nötigen “baulichen” Maßnahmen.

        • yehuda says:

          Prinzipiell kann man im Internet natürlich nur finden, was dort eingestellt wurde. Eruvim sind als Themengebiet schon eher “speziell”, da schon vor hunderfuffzig Jahren die Mehrheit der Juden in Deutschland den Sinn dafür (wie für vieles andere auch) verloren hatte. Sie orientierten sich am Bürgertum und Klassenkampf und bevorzugten Operetten oder Arbeiterlieder.

          Die meiste Literatur die Eruvim erwähnt ist natürlich in Hebräisch verfasst und (obwohl inzwischen auch längst im www reichlich vorhanden) ist das für die Mehrzahl der heutigen (meist christlichen) Forscher hierzulande (aber auch in den USA) unzugänglich geblieben, weil ihnen oft die sprache dazu und meist die Praxis fehlt. Eruwim setzen prinzipiell das Einverständnis aller darin lebender Personen voraus, nicht nur das von „Herrschenden“. Im Zweifelsfall besteht die Aufgabe der Befürworter eben auch darin die Skeptiker vom Vorteil des Eruvs zu überzeugen. Das konnte/kann gute Bewirtung oder Bezahlung bedeuten und that is how things are going … 

          Beispiel für Abbildung (datiert um 1920): http://www.ojm.at/blog/2011/06/05/bild-der-woche-die-beruehmte-kette/

        • yehuda says:

          Vielen Dank für den Hinweis. Ich denke, wir hatten das bereits photographiert. Aber es ist immer nur begenzt möglich, Material hier zu veröffentlichen, obwohl bei einem Ortstermin oft 300, 400 oder noch mehr Bilder entstehen.

  15. Leo (Leopold) Hoenig says:

    Thank you again, Yehuda.

  16. Leo (Leopold) Hoenig says:

    Dear Yehuda,
    Thank you for your reply. I have e.mailed the second and third places, but there is no contact information/address for the first one.

  17. Leo (Leopold) Hoenig says:

    I am searching for information about the family and descendants of Löb Hirsch, who lived in or around Augsburg in the 1700s. His son, Michael Lévé Hirsch, also known as Löbs Lévé, was born in or near Augsburg in 1762-63. About 1790 he migrated from Augsburg to Polch (near Koblenz), where he married before 1800 and where he died on July 7, 1848 at the age of 86. Leopold Hoenig

  18. In einem namentlich nicht gezeichneten Beitrag vom22.11.2012 wird, wohl auf dem Vortrag Friedrich Niewöhners basierend, der jüdische Gesprächspartner im fälschlicherweise Jean Bodin zugeschriebenen “Colloquium heptaplomeres” zuerst Salomon Bar Cassio genannt, worauf in Klammern Schlomo Kohen steht.
    Könnte der oder die Verfasserin dieses Beitrags mich darüber aufklären, ob es sich hier um Kenntnis eines Sachverhalts oder um bloße Gedankenspielerei handelt.
    Mit herzlichem Dank im voraus,

    Dr.phil. Karl F. Faltenbacher

  19. I would be very grateful if you could find out if the goldsmiths Heinrich Winterstein and Abraham Winterstein in Augsburg were of jewish origin.1600 ´circa. My ancestor is goldsmith Johan Martin Winterstein who moved from Hamburg to Sweden and married Margareta Wallman daughter to Margareta Hartwigh (probably Hartwigh/Hirsch from Landsberg in der Warthe.) I am sure that it must be the same familly Winterstein.

    I have tried so many way’s to figure this out (for many years) since it would explain maný things. If you can reply through mail I would be even more grateful.

    kindly Agneta

  20. Cathy Belcher says:

    Warmest greetings,

    Our understanding is that our family was forced to leave Roggenburg because they were Jewish. They settled in Ichenhausen where rabbi records show Salomon and Voegel Roggenburger giving birth to six children from 1810-1821.

    Would you be so kind as to help me learn more?

    Here are my questions.

    1. How can I learn more about the Jewish history of Roggenburg?

    2. The name Roggenburger is taken from the name of the town. Is it possible to learn who our family is before they adopt this name?

    3. Are there more records of Roggenburgers in Ichenhausen? Are Salomon and Voegel buried there?

    I am happy to share information after the children emigrated to the USA. Some of their spouses were also from Ichenhausen; there names are Bissinger, Berheim, Thanhauser. Business partners names were Steepacher, Tandler.

    Thank you very much. We are all one and making these connections brings us closer to living lives of Peace.

    Cathy Belcher

    • yehuda says:

      Dear Cathy Belcher,

      please ask the municipality of Ichenhausen who has detailed records as the inscriptions of the grave markers from the cemetery of Ichenhausen, which were noted several years ago. We visited the cemetery only once on a rainy day, but were denied to get access to the Hebrew material, which would have been somewhat easy to translate into German or English if you know all languages, as we do. Since it was said that there already is a documentation of the cemetery – however not accessible nor published – we of course did not attach firther value.

      Regarding Roggenburg ask at the municipality there who may refer to some local experts we do not know since we have not visited Roggenburg so far, which is some 80 km east of Augsburg: http://www.roggenburg.de/ (German, the histroy page has no information on Jews).

      Until about 1800 there were no family names in our modern understanding. Before almost in all cases a adoption of a toponym indicates that a person comes from a place or town. As long as a man lives in Roggenburg he would not called himself lets say Yakob of Roggenburg. But he most likely did as soon as he settled in another place, for instance in Ulm or Frankfurt. There he was Yakob of Roggenburg, etc.

      http://www.ichenhausen.de/

      Best wishes for a kosher and healthy passover

      yehuda

  21. emanis says:

    Hello, I am looking for my great -grandfathers grave and was told he was buried in Munich. His name is Mayer Karashinsky or Krashinsky. Any information would be great as I am traveling to Munich next week. Thanks

  22. Volker Schafitel, Architekt says:

    Der Beitrag enthält die messerscharfe Erkenntis, dass die Legende um einen “Heiligen”, der offenbar aus dem Jenseits, 300 Jahre nach seinem Tod, die Caritas gegründet hat nicht “glaubhafter” sein kann als die des Juden Tipsiles, der in Augsburg als einer der Ersten Schießpulver mischte.

    Jedenfalls war Tipsiles mit seinem grünen Turban sicherer da als der Pfarrer Vincent de Paul, der nur duch seinen “barmherzigen Orden” vertreten ist.

    Zumindest weilt die Seele von Tipsiles schon seit dem 14.Jh. unter uns während die von de Paul grade mal 350 Jahre das Universum beseelt.

    Bevor wir den Antrag stellen, das Pulvergässchen in Tipsilesweg umzubenennen und um die feierliche Enthüllung einer Gedenktafel dort unten kämpfen, bieten wir als “Treffen in der Mitte” die Beibehaltung des Namens “Pulvergässchen” an!

    Gruß Volker Schafitel

  23. Volker Schafitel, Architekt says:

    Der Beitrag enthält die messerscharfe Erkenntis, dass die Legende um einen “Heiligen”, der offenbar aus dem Jenseits, 300 Jahre nach seinemTod, die Caritas gegründet hat nicht “glaubhafter” sein kann als die des Juden Tipsiles, der in Augsburg als einer der Ersten Schießpulver mischte.

    Jedenfalls war Tipsiles mit seinem grünen Turban sicherer da als der Pfarrer Vincent de Paul, der nur duch seinen “barmherzigen Orden” vertreten ist.

    Zumindest weilt die Seele von Tipsiles schon seit dem 14.Jh. unter uns während die von de Paul grade mal 350 Jahre das Universum beseelt.

    Bevor wir den Antrag stellen, das Pulvergässchen in Tipsilesweg umzubenennen und um die feierliche Enthüllung einer Gedenktafel dort unten kämpfen, bieten wir als “Treffen in der Mitte” die Beibehaltung des Namens “Pulvergässchen” an!

    Gruß Volker Schafitel

  24. lairdkeir says:

    I live in Freising and am trying to find out more about the Jewish community that was eradicated during the NSDAP era. Apart from stolperstein and a plaque on a building on the high street, there’s very little information. The library here has only one book about this time- Freising unter dem Hakenkreuz, and it was published 30 years ago. I’m working on a page dedicated to this and have some about Augsburg (on the same page but, given the fact I keep adding more and more, it will soon be moved). Amazing to see Nazi-symbols and reliefs still on the building there…
    http://www.tracesofevil.com/search/label/Freising

  25. Am Donnerstag den 28.Juli 2011 beabsichtigt der Stadtrat von Augsburg in einer nichtöffentlichen Sitzung eine Straßenumbenennung des Pulvergässchens in Vinzenz-von-Paul-Weg zu beschließen mit der Begründung, die historische Bedeutung des Pulvergässchens wäre gering.

    Tatsächlich deutet der Name des Pulvergässchens auf die Erfindung des Schießpulvers in Augsburg durch den Juden Tipsiles hin, wie Sie dies in Ihrem Beitrag vom 8.Juli 2009 sehr schön erörtert haben.

    Mit seiner “Waffe” hatte der Jude Tipsiles die Augsburger aus feindlicher Bedrängis gerettet un erhielt dafür ein Grundstück in der Jakobervorstadt, woran der Name “Pulvergässchen” erinnert.

    Die Geschichte spielte um das Jahr 1325.

    Es wird vermutet, dass dieser Jude Tipsiles neben der Kanone auch die Papiermacherei in der Stadt erfand, was wiederum durch die Nähe der Papierfabrik Haindl schlüssig erscheint.

    Tipsiles fiel durch das Tragen eines grünen Turbans in Augsburg auf und das Bild eines solchen Turbanträgers aus dem 14.Jh. hängt an einer Wand in der Annakirche.

    Gegen den Pfarrer Vinzenz von Paul ist nichts einzuwenden, aber ein Verlust des Pulvergässchens wäre der Verlust eines historischen Fußabdrucks und dessen Spur, die auch mich zu Tipsiles geführt hat.

    Volker Schafitel, Architekt

  26. dan g levin says:

    Love your wonderful and informative work.

    Best wishes from Connecticut

  27. Gabriella Costa di Roma says:

    Your weblog is great, and you do a fantastic job and incredibly fulfilling. It should be nominate for best blog coverage on Judaism in Germany.

  28. dursun ali özdemir says:

    hallo.. bin in münchen geboren und aufgewachsen und bin zur zeit staatlich geprüfter reiseführer.. ich habe eine tora die robust geblieben ist und möchte es verkaufen..es ist über tausende jahre alt, und ist auf feinem leder geschrieben worden. es ist von der familie geerbt worden.. ich könnte ihnen auch fotos davon schicken.. wie stehen die chancen.. ich habe alle formalitaeten als bestaetigung vom staat, dass es verkaufen möglich waere..

    mit freundlichen grüssen..

  29. Marion Grether says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich arbeite im Museum für Kommunikation Berlin und bereite derzeit eine Ausstellung zum Thema “Gerüchte” vor. Dabei geht es unter anderem auch um Vorurteile gegenüber bestimmten Gruppen und um Antisemitismus. Dafür suchen wir noch Objekte, zum Beispiel einen “Judenhut”. Auf Ihrer Homepage habe ich die Bilder gesehen, auf denen ein junger Mann einen solchen trägt.
    Ist es möglich, diesen für die Ausstellung auszuleihhen?

    Herzliche Grüße

    Marion Grether

    Marion Grether
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin
    Museum für Kommunikation Berlin
    Leipziger Straße 16
    D-10117 Berlin

    Telefon: +49 (0)30 20294 114
    Telefax: +49 (0)30 20294 111

    E-Mail: m.grether@mspt.de

    http:\\www.museumsstiftung.de

  30. Marianne Salinger says:

    Yehuda, I meant that I continue my research. I am not satisfied with the statement that the Talmud “arrived” in Polling. It did not decide one day to leave the orthodox community of Pfersee and flutter leaf by leaf to a Catholic organization. It was either a coerced sale or it was stolen.

  31. yehuda says:

    Dear Julian,

    unfortunately in Augsburg there is neither any kosher restaurant or hotel nor is there a rabbinate. There only is a liberal rabbi employed by an almos entirely Russian speaking Jewish community. So you have to make provisions in advance. If you let me know when exactly you will come to Augsburg (use the e-mail-ad above) I will try to help you.

  32. Julian Bamberger says:

    I am from Cleveland, Ohio and a descendent from former Swabian Jews. On tour in Europe I will visit the City of Augsburg in April and will ask you for advice since I ponder if there is any kosher food supply under supervision of the local rabbinate in Augsburg? I can not find anything at Google.

  33. yehuda says:

    @ James Bolder,

    many thanks for your warm words of encouragement.

    @ M. Salinger,

    is it to be continued as your statement says ..? I had anwered your post quite a while ago in a different category (faq)

  34. yehuda says:

    Sehr geehrte Frau Buratynski,

    Der JHVA ist keine religiöse Organisation oder Gemeinde, sondern ein eingetragener Verein mit dem Schwerpunkt der Ortsgeschichte, der allen unabhängig von der Konfession oder Nationalität offensteht. Die jüdischen Mitglieder im In- und Ausland gehören der traditionellen aschkenansischen Orthodoxie oder dem sefardischen Judentum an, aber der Verein hat auch christliche (katholisch, protestantisch) Mitglieder und Konfessionslose.

    Zugegeben versteh ich nicht ganz, was genau Sie mit “jeshua – gläubig also messinanisches Judentum” meinen, doch nicht etwa eine Art von “Jews for Jesus” ..? Falls ja, was brächte Sie auf eine solche Idee ..?

  35. Barbara Buratynski says:

    Guten Tag!

    Ich bin durch googeln zufällig auf Ihre homepage gestoßen.
    Da es bei der jüdischen Gemeinden sowie bei christlichen Gemeinden auch immer verschiedene Geistesströmungen (Abspaltungen) gibt,
    würde mich interessieren, ob “Sie” (als Verein) jeshua-gläubig also messianisches Judentum vertreten?

    Schalom
    Barbara Buratynski

  36. David Marblestone says:

    I’d appreciate receiving any additional information on Gustav Oberndorfer, who served as U.S. Consul in Augsburg. He was a first cousin of my great-grandmother, Sophie Bamberger, nee Oberndorfer (born in Ermreuth, Bavaria, in 1848; died in Fort Scott, Kansas, in 1934). Thank you.

    • yehuda says:

      Well, we also really would appreaciate any additional information on Mr. Oberdorfer who was one of some Swabian Jews in the office of an American consul in Augsburg. Unfortunately hardly anyone knows anything about it or does not want to share information with us and the public.

      Recently in the local newspaper “Augsburger Allgemeine” however had quite encouraging news and reported detailed that Mr. Leonid Zamskoj, commissioner for the Jewish cemeteries of the Jewish Community of Augsburg now is able to provide informations on all people buried at the cemetery in the Hochfeld district of Augsburg. Since the Jewish Community quite a while also has a well-staffed Community Archive which works closely with the City Archive of Augsburg (Stadtarchiv), it probably is recommandable if you ask them for further details:

      http://www.ikg-augsburg.com/

      synagoge-augsburg@t-online.de

      http://www.stadtarchiv.augsburg.de

      However, if there is any information you want to share with us and all people who are interested in the history of Swabian Jews, feel free to do so.

      • David Marblestone says:

        Thank you. Here is a summary of my information on Gustav Oberndorfer: He was born in Fuerth, Bavaria, on July 7, 1843. His parents were Jonas Oberndorfer (1805-1879) and Fanny Dettelbauer (1814-1864). Gustav came to the U.S. in 1855 and lived first in Baltimore, Maryland. He then lived in Oxford, Alabama, for several years. In the U.S., he used the name “Gustavus Oberndorf.”
        From June 1861 to April 1862, he served in the Confederate Army. By 1869, he had settled in New York City. On June 10, 1878, he became a naturalized citizen of the U.S. He may have returned to Bavaria later in 1878, but I am not certain when he left New York City or where he lived after leaving New York City.
        At some point, Gustav Oberndorfer served as the U.S. Consul in Augsburg, but I do not know the dates. He died in Augsburg on August 15, 1906. I think that his wife’s first name was Fanny, but I do not know her maiden name and do not know if they had children.
        I’d appreciate receiving any additional information on Gustav Oberndorfer or his family.
        David Marblestone
        Chevy Chase, Maryland, U.S.A.

    • Desiree says:

      I am not sure that maybe I have a connection to the Oberndorfer family. I have a relative living in Kriegshaber still today with the name “Oberdorfer”.
      His mother was called “Fanny”, I think the surname was Oberndorfer, the maiden name can be “Uhl”. She died in about 2005. (can be also 2006), when she had about 90 years.

  37. james bolder says:

    I spent the better part of last ngiht looking at the numerous entries on your site. The site is incredible. You guys are doing a great job on there – I am very impressed with the video and the high quality of pictures and articles in particular.

    Many thanks, please continue

    James Elia Bolder, Toronto, Canada

  38. marianne salinger says:

    I thank you for your reply regarding the Ginsburg Talmud. I am aware of the fact that the Provost Franciskus Toepsl of Polling was an ardent pursuer of Hebrew manuscripts; he had emissaries all over Europe and complained about the high prices in correspondence with Gerho Steigenberger which makes me somewhat suspicious as to the “voluntary sale”. The talmud must have arrived in Polling before 1796 as it is Toepsl’s exlibris with his dates and name and he died in 1796. Also the Memorbuch of Pfersee according to Perles states that the Ulmo-Ginsburg’s sons had signed as owners. We have a copy of the Talmud at the Leo Baeck Institute and we found the signatures right where the Memorbuch said.
    I do not think I will find an explanation in any published work, however, and that is where I am searching now, there must be some mention in private correspondence of this important book having left the Jewish community for a Catholic institution. There are strict laws in an orthodox community of how top dispose of religious book.
    Tobe continued!

  39. marianne salinger says:

    I am still searching under what conditions the Ulmo-Ginzburg family of Pfersee could possible have “sold” the Pferseer Handschrift to a Catholic institution. There were small but vibrant orthodox communities and enough money so that the city of Augsburg was so indebted to so-called court Jews that it permitted three bankers families to build houses in Augsburg. I cannot locate purchasing records or other expenses for the Cloister in Polling. Something doesn’t add up

  40. yehuda says:

    There only is one known Uhlfelder buried at Kriegshaber Jewish Cemetery is Awraham Uhlfelder, who was informal head of the Jewry in Munich before the certified establishment of the Jewish Congration in 1815. Until then the Jews of Munich buried their deceased at the Cemetery of Pfersee/Kriegshaber (now: Augsburg). Abraham Uhlfelder also is the progenitor of Munichs Uhlfelder family, renowned for a big store ore mall (The Uhlfelder Kaufhaus). His gravemarker at Kriegshaber Cemetery is vanished by now. As many others the tombestones at the cemetery it has not weathered neglect and destruction. The position of the grave however is still known.

    There are numerous Uhlfelders at the Old Jewish Cemetery of Munich

    https://jhva.wordpress.com/2009/07/01/the-old-jewish-cemetery-of-munich/

    Of course we do not have photos of all Jewish gravemarkers from Munich, but the keeper of the Munich cemetery, Mrs. Johanna Angermeier has an old gravebook.

    You may contact her or the Jewish Community of Munich ( http://www.ikg-muenchen.de ) for further requests.

  41. Elizabeth Ida Posva says:

    Please I am descending of Rabbi Cohn Uhlfelder , my ancestral one is Amalie Uhlfelder (Dormitz).
    Does you have pictures of the graves? Does you have information?

    thank you very much

    Elizabeth
    SP -Brazil

  42. ssssnake says:

    Bwaha.🙂
    Du fragst, ich filme!

  43. yehuda says:

    Hehehe, lustige Deutungsvariante. Damit könnten wir glatt vor Ort ne Umfrage machen: “Beherrschen Sie die Pferseer Handschrift ..?”😉

  44. ssssnake says:

    Das wäre dann wohl eine “Einsteiger/Kinder”-Version der Handschrift. Aber besser klein als niemals anfangen.

    Nicht das noch jemand auf die Idee kommt: He, ich wohne in Pfersee, ich kann schreiben, ich hab die “Pferseer Handschrift”😉

  45. yehuda says:

    Herzlich gerne, zumal das an für sich eine der Fragen ist, die mich von allem am meisten interessieren und befassen. Für mich ist es auch hochinteressant, die Online-Abbildungen der Handschrift zu lesen und die Abweichungen zum heute geläufigen Ausgabentext zu studieren. Freilich ist das für die deutsche Öffentlichkeit kein geläufiges, kein vermittelbares Thema, da auch jüdischerseits die Grundlagen der Talmudkenntnis fehlen.

    Einen allgemeineren Artikel dazu können wir natürlich schon machen, das ist richtig. Aber das ebsprechen wir zunächst mal persönlich.

  46. ssssnake says:

    Magst nicht mal etwas Genaueres über die “Pferseer Handschrift” veröffentlichen? Ich weiss da leider zu wenig darüber…

  47. yehuda says:

    Yes of course I do have some information regarding both families.

    But if you don’t have, how is it that you know to be a fourth generation descendant ..?

    If you want to have a more precise answer, I need to have a more specific question.

  48. jay woodward says:

    I am looking for descendants of the German Jewish families Gruber and Mendle of Kriegshaber. Do you have any information and a geneological tree? I am a fourth generation descendant.

  49. yehuda says:

    Liebe Marianne Salinger (sind Sie etwa auch verwandt mit J.D. ..?)

    Für die Dokumentation der Geschichte von “Medinat Schwaben” mit den Orten Pfersee und Kriegshaber spielt die Genealogie der Ulmo-Ginzburg Familie selbstverständlich eine herausragende Rolle. Jede noch so kleine Information kann uns dabei helfen, die eine oder andere noch vorhandene Lücke zu schließen.

    Von nicht midner herausragende Bedeutung für die Geschichte und den Stellenwert der Gemeinden ist ohne Zweifel auch die Pferseer Handschrift. Ich neige wie Sie dazu, die gängige Geschichtsschreibung auch aus von Ihnen bereits genannten Gründen kritisch zu hinterfragen. Eine orthodoxe jüdische Gemeinde hielt sich – freilich im Umfang deutlich “geschrumpft” – in Kriegshaber bis etwa 1940. Als sicher kann jedoch gelten, dass die Talmudhandschrift sich um 1780/90 im Besitz des Klosters befand und dort bis zur sog. “Säkularisierung” im Jahre 1803 verblieb, ehe sie in die Münchner Hofbibliothek gelangte. Heute befindet sie sich als Cod. Hebr. 95 in der Bayerischen Staatsbibliothek und kann nunmehr digitalisiert auch online eingesehen werden.

    http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00003409/images/

  50. Marianne L. Salinger says:

    Ich bin ein Nachfolger von Simon ben Eliezer Ulmo Ginzburg in 18ter Generation. Sigmar Ginsburg, ein Cousin von meiner Mutter, beschrieb die Familie in 1948 in Tel Aviv: die Geschichte unseres Zweigs der Familie Ginsburg. Ich mache Forschung unter welchen Umstaenden die beruemte Pferseer Handschrift die Ulmo Familie verlassen hat. Sie war noch 1754 bei den Ulmos gesehen von Rabbi Azulai, erschien zwischen 1756 und 1796 im Besitz des Augustiner Chorherrenstift’s in Polling. Es ist nicht glaubwuerdig dass die Familie diesen beruehmten Talmud freiwillig an ein Kloster “verkauft” hat. Es gab noch orthodoxe Gemeinden und genug Geld zu der Zeit um den Talmud in Juedischen Haenden zu halten. Besten Dank fuer jede information. Marianne Salinger

    • Would love to be in touch with you re Sigmar Ginsburg whose mother, Rosa 1871-1949, was a daughter of a Weissbrem and Perlis.
      Please get back to me.
      Neil Rosenstein (USA 908-353-2498)

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