Pessach in Augsburg

March 28, 2010

Im Innenraum der 1917 an der Halderstr. in Augsburg fertig gestellten Sysnagoge befinden sich an der Ostseite über dem Aron Kodesch (“heilige Kiste”), in welchem die Thora-Rollen ruhen, fünf Symbole zur Würdigung einige Festtage aus dem jüdischen Kalender. Unter diesen befindet sich auch eine Würdigung des Pessach-Festes, das auch Passah genannt wurde, reformerische Juden sprachen vor hundert Jahren sogar auch schon mal vom “jüdischen Osterfest”.

Eine Reformgemeinde war auch die Augsburger, was auch die Verwendung von bildlichen Darstellungen zum Ausdruck bringt. Zwar waren solche im traditionellen Judentum nicht exakt verboten, aber als überflüssig empfunden, da man aus ihnen keinen Mehrwert, sondern eine Ablehnkung vom Gebet befürchtete.

Das Pessach-Fest wurde dargestellt mit einer Ähre, passend zum Umstand, dass es um ein Frühlungsfest mit landwirtschaftlichen Bezügen handelt, zumindest in Israel, hier fallen noch vereinzelte Schneeflocken als (hoffentlich) letzte Erinnerung an einen überlangen und kalten Winter…

Über der Ähre steht das Wort פסח pessach und im Umkreis die Worte  עמר ראשית קצירכם  welche aus dem Sefer Vajikra zitieren:

כי־תבאו אל־הארץ אשר אני נתן לכם וקצרתם את־קצירה והבאתם את־עמר ראשית קצירכם

אל־הכהן׃

Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch gebe, und ihr erntet, so sollt ihr ein Omer von den Ersten von Euer Ernte dem Kohen geben.“

(Sefer Vajikra 23.10 = “Levitikus” = 3. Moses)

Die Auswahl des Zitats (das wer noch liest und findet?) überrascht ein wenig mir dem Bezug zu den Kohen und damit zum Opferdienst, da die reformerischen Gemeinden in ihren Reihen die Abstammung von Kohanim nivelierten und oft wenig Interesse an dieser Vergangenheit haben – freilich finden sich diesbezüglich noch weitere Motive in der Synagoge …. Heutige Assoziationen zu Pessach kreisen eher um “Matzen”, die aus welchen Gründne immer, in bestimmten Reihen ganzjährig geschätzt werden, wohl weil sie den “nimbus” des Brotes der Armut nicht mehr haben…

Passover pessach depiction synagogue of AUgsburg Depiction of Pessach at the Eastern interior wall of the Synagogue of Augsburg, here in a painting by Chana Tausendfels. The words quote a passage fron the Hebrew Book of Vayikra (3rd of Moses) 23.10, saying: ”

‘When you enter the land which I am going to give to you and reap its harvest, then you shall bring the Omer of the first fruits of your harvest to the Kohen.”

The JHVA wishes all members, friends and readers all over the world a happy and healthy kosher passover

Allen Freunden, Mitgliedern und Lesern ein frohes, gesundes und koscheres Pessach 🙂

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Who wrote the book of matzah ..?

March 26, 2010

A Jew on a sunny day in spring took his Passover food to eat outside in the park. He sat down on a bench and began eating. Shortly thereafter a blind man came by and sat down next to him.

Feeling neighborly, the Jew offered a sheet of matza to the blind man.

The blind man ran his fingers over the matza for a while, and asked “Who wrote this?”


Mikvah Calendar

March 25, 2010

 “A new online Mikvah Calender ( https://www.mikvahcalendar.com/login.php ) introduced last year in English, has now come out with a Hebrew edition, as  www.israelnationalnews.com reports.

The calendar is used to determine the proper time for a Jewish woman to observe the commandment of immersing herself in the ritual pool, or mikvah. alendar is used to determine the proper time for a Jewish woman to observe the commandment of immersing herself in the ritual pool, or mikvah.

According to Rivkah Bloom, one of the developers of the site, the Hebrew version has attracted thousands of hits in the two weeks since it was first introduced.

Also featured is a list of the customs for various communities, including those connected with Chabad, Sephardic and Ashkenazi traditions. In addition, women can receive email and SMS reminders, and there are print-friendly formats available for personal records.”


Happy 90th Birthday Mietek Pemper …!

March 24, 2010

Der JHVA gratuliert Mietek Pemper zu seinem heutigen 90. Geburtstag und wünscht Gesundheit und ein langes Leben.

…. ad me’a ve’esrim ..!

Our best wishes to Mietek Pepmpers 90th birthday

(c) pictures: yakiv samoylovych (1), yehuda shenef (2)


Schimon ben Schmuel Ulmo: „Liebe die Arbeit, hasse das Amt“

March 19, 2010

: שמעיה אומר

אהב את המלאכה – ושנא הרבנות – ואל תתודע לרשות

(1.10 פרקי אבות)

 

 

 

 

 

… Schmaja sagt: „Liebe die Arbeit, hasse öffentliche Ämter und lass dich nicht mit Mächtigen ein“

 

Die Botschaft dieser Mischna ist, dass Thora-Treue sich in einer Weise verhalten müssen, die ihnen Achtung und Unabhängigkeit einbringen. Sie sollten für ihren Lebensunterhalt sorgen, um in der Lage sein, frei sprechen zu können. Das ist in der heutigen Zeit schwierig und selbst für allgemein anerkannte Wissenschaftler kaum zu bewerkstelligen, denn auch sie müssen finanziert werden, ihre Forschung an Vorgaben anpassen, um sich in ihr Fachgebiet vertiefen zu können. Weil dem so ist, werden Studierende des Talmuds und der Thora allgemein verachtet, da sie diesen Zwängen nicht unterliegen, außer sie sind ebenfalls von anderen finanziell abhängig, die ihr Studium beeinflussen wollen und können.

Die Liebe zur Arbeit entfernt den Menschen jedoch von der Sünde und bringt Ehre und Achtung. Öffentliche Ämter soll man verachten, da sie mit Macht über andere verbunden sind. Dies ist keine Arbeit, sondern führt davon weg und zur Sünde. Andere Menschen zu kontrollieren führt unweigerlich zu Überheblichkeit Prahlerei und zum Anspruch von seinen „Untertanen“ allein aufgrund seiner Position anstelle von seinem Verhalten respektiert werden zu müssen. Je mehr Menschen man unter seiner „Aufsicht“ hat, um so größer ist auch die Versuchung, sie alleine nach oft willkürlichen Vorschriften und Regeln zu beurteilen und in ihnen nicht mehr den Genossen zu sehen, den man nach dem Gebot der Thora zu lieben verpflichtet ist (siehe dazu Schabbat 55a, Sucka 29b, u.a).  

Sich nicht mit Mächtigen (Politikern) einzulassen ist äußerst ratsam, da diese nur mit der Verwirklichung ihrer eigenen Pläne beschäftigt sind. Ein wirkliches Interesse am Wohlergehen anderer haben sie nicht. Dies hat nur zeitweilig den Anschein, wenn es ihren Interessen dient und ihnen nützlich erscheint. Das Wesen der politischen Macht ist jene die sie ausüben vom Rest der Bevölkerung abzusondern und zu trennen. Die Struktur der Machtposition basiert auf der Unabhängigkeit von den Untergebenen und ist mit diesen deshalb nur lose verbunden, so wie ein Hund kein Schaf sein kann. Deshalb ist zwangsläufig jede Annäherung durch Mächtige von bloßem Eigennutz motiviert. Wäre es nicht so und würde etwas tatsächlich zum Wohle anderer geschehen, würde dies eine Gemeinschaft mit anderen schaffen und die Hierarchie wäre aufgehoben.  Dies lehrt uns also nicht nur zu arbeiten, sondern unsere Arbeit zu lieben, um unabhängig davon zu sein, kontrolliert zu werden und der Versuchung zu widerstehen, andere zu kontrollieren und gering zu schätzen.  

Die pirke awot (Lehren der Väter) sind ein Teil der Mischna und vielleicht abseits der Jeschiwot der bekannteste Teil davon. Der Auszug ist von einem Kommentar zum Abschnitt 1.10 von Rabbi Schimon ben Schmuel Ulmo (ca.  1645 – 1720), der Oberhaupt der Gemeinde zu Pfersee und Führer der Gemeinden in medinat schwaben (parnas vemanhig medina) war und am jüdischen Friedhof in Kriegshaber/Pfersee begraben ist. Man kann sich fragen, ob der Umstand, dass er selbst wichtige Ämter innehatte in Bezug auf den kritischen Kommentar inkonsequent sein mag oder ob er gerade deshalb die Zusammenhänge der Macht besser durchschauen konnte. An Aktualität haben seine Anmerkungen sicherlich nicht eingebüßt. Sein Todestag am 5. Nissan jährt sich am morgigen Schabbes zum 280. Mal.


Die Reise nach Jerusalem

March 17, 2010

Während Sie bei Saurfang noch eine gute Mischung aus Schaden und Zeit brauchten, fällt der Zeitfaktor bei Modermiene weg. Allerdings benötigen Sie bei diesem Boss mehr Tanks, um die vielen Brühschlammer und Schleime unter Kontrolle zu bekommen.“

Going to Jerusalem

Keine Idee, wovon hier die Rede ist es? Es handelt sich um einen Auszug aus dem aktuellen GameStar Sonderheft „World of Warcraft“ (WoW) März 2010. In der Titelstory „Neue Drachen braucht das Land“ auf Seite 9 heißt eine Überschrift „Die Reise nach Jerusalem“, Anlass genug, um nach ein paar Bier das Stichwort aufzugreifen und auf seinen für unsere Themen relevanten Aussagewert hin abzuklopfen. Da das besagte Magazin mit praktischen Ratschlägen „(„Zwei kleine Schleime verschmelzen zu einem großen Schleim“) zur Seite steht, sollte die virtuelle Reise gelingen.

Die Reise nach Jerusalem“ so lautet im Deutschen der Name eines eigenartigen Tanzwettberwerbs Spiels, der im Englischen ebenfalls als „Going to Jerusalem“ meist aber als „Musical Chairs“ bekannt ist, wovon sich wohl auch die geläufige hebräische Bezeichnung  כסאות מוזיקליים  ableitet.

Wie auch immer, werden dabei nun Stühle aufgereiht und während dem Abspielen einer Musik von den mitspielenden Tänzern umlaufen. Sobald die Musik verstummt, versuchen alle auf einem der verfügbaren Stühle Platz zu nehmen – was dadurch erschwert wird, dass immer ein Stuhl zu wenig vorhanden ist. Folglich scheidet so auch nach jeder Runde ein Mitspieler aus, bis am Schluss zwei Tänzer um den letzten Stuhl rivalisieren. Was hat dies nun mit „Jerusalem“ zu tun, wo zugegeben doch viele einen eigenen Stuhl aufstellen und über die Standorte von Kinderbetten, Tischen, Stühlen und Wohnungen mitreden und auftanzen wollen ..? In den aktuellen Nachrichten von heute etwa findet man unter dem Stichwort die „Meldung“, dass der US-Sondergesandte George Mitchel aus „Verärgerung“ über den geplanten Neubau weiterer Häuser in Jerusalem seine „Reise nach Jerusalem“ storniert hat , was wohl heißt sein Stuhl bleibt leer, insofern er einen in der Hauptstadt Israels hat, oder er lässt ihn in der Schublade, so er seinen eigenen mitbringt. Vielleicht wollte Mitchell aber auch aus eher aktionistischen (hat nichts mit Aktien und auch nichts mit Zionismus zu tun) wenn nicht gar wirtschaftlichen Interessen vielleicht aber „nur“ die Spielregeln zu Ungunsten seiner Gastgeber verändern, im Glauben, so wo ganz anders punkten zu können, etwa bei einer „Reise nach Teheran“ …?

Da muss auch das GameStar – Heft zunächst etwas ausholen: „Die gesamte Gruppe inklusive aller Heiler versammelt sich direkt nach dem Pull in der Mitte des Raumes bei Modermiene. Dies hat zum einen den Vorteil, dass sich die Gruppe, sobald der Boss „Schleimsprühen“ wirkt, nur durch den Boss bewegen muss, um Sprühregen zu entgehen, und die Schadensverursacher damit kaum in ihrer Aufgabe unterbrochen werden.“

Wie bereits die „Nahostpolitik“ Obamas sind natürlich auch diese Ausführungen nicht jedem sofort begreiflich, wenngleich bestimmte Parallelen kaum zu leugnen sind. Ebenso unklar bleibt aber auch die Herkunft des Namens für das Spiel. Es wird vermutet, dass damit an die Kreuzfahrer erinnert werden sollte, was sich aber nur sehr schwierig vom Ablauf ableiten ließe und auch keinen zeitlichen Bezug hat.  Andere meinen, es habe mit dem Zionismus der späten 1890er und frühen 1900er Jahre zu tun. Das würde zumindest zeitlich passen, da die ersten Belege für diese Benennung des Spiels just aus dieser Zeit auch stammen. Der „Streit um die Stühle“ (so der chinesische Name 抢凳子) könnte somit auf die knappen (?) Auswanderungsplätze anspielen, zugleich aber auch andeuten, dass in der alten Heimat, sagen wir beispielsweise im schwäbischen Dorf Schlipsheim (name dropping) mit der Abwanderung eines weiteren Juden nach Zion, dort abermals ein Stuhl frei und weggestellt wird. Es sind jedoch keine Belege dafür bekannt, dass der Spielname „Reise nach Jerusalem“ in zionistischen Kreisen üblich wurde. Wer welche kennt und auftreiben kann, möge sich angesprochen fühlen …! Überhaupt beschränkt sich dieser „name of the game“  hauptsächlich auf Deutschland, da man schon in Österreich, von wo Theo Herzl stammte, eher vom „Sesseltanz“ spricht. Die Reduzierung der Mitspieler erinnert eher an Casting-Shows, die sich weltweiter Beliebtheit erfreuen, etwa „American Idol“ von Fox oder das britische Gegenstück „Pop Idol“ von ITV, „Deutschland sucht den Superstar“ von RTL oder eben die israelische Variante “כוכב נולד” auf ערוץ 2 die trotz des messianisch klingenden Titels keinen neuen Bar Kochba verspricht, sondern sich bescheiden wie die anderen Varianten mit rührigen Pop-Barden zufrieden gibt. Jedenfalls startet ein Teilnehmerfeld und reduziert sich nach mehreren Runden bis zu einem Finale und um Musik geht es dabei auch – nur dass über das Weiterkommen andere entscheiden. Übrig bleibt auch hier ein Sieger, wie auch bei den Primaries, den Vorwahlen in den USA.

In der zionistischen Einwanderung ging es jedoch nie darum, dass nur einer „es schaffen“ und auswandern sollte, nur ein Sitzplatz übrig blieb und man, um diesen zu bekommen, womöglich selbst eigene Brüder und Schwestern ins „Nichts“ wegstößt, um eine Runde weiter und vielleicht letztlich doch nicht ans Ziel zu kommen. Vielmehr versuchte man möglichst viele Verwandte und Freunde mit sich zu nehmen.

Und wie sieht es bei Mitchells „Reise aus“? Als Obamas US-Gesandter mit irischer Abstammung aber zugleich auch mit libanesischen Adoptiveltern hat der 77jährige in seiner eigenen Biographie schon allerhand persönliche Päckchen zu schleppen, für die er sicher weit mehr als einen einzigen Stuhl benötigt. Welche von wem auch immer geschnürte Interessenspakete er offiziell aber ebenso unter der Schwelle auch immer mit sich schleppt oder einschleppen will, es  ist auch nach Jahren seiner Tätigkeit als „Vermittler“ nicht klar geworden, warum Israel sich darauf einlassen sollte, abgesehen von der immer wieder betonten “Freundschaft”. Die Anhäufung verschiedener fremder Interessen führt nie zur Lösung lokaler Probleme. Auch GameStar meint dazu bereits ganz treffend (Seite 10): „Jetzt wird es komplizierter und ihre Tanks müssen genau aufpassen. Achten Sie immer darauf, wie viele Stapel sich auf dem großen Schleim befinden und rezitieren Sie sich die neu infizierten Spieler in Ihrer Laufrichtung.“ Einer Analyse der man auch als Diplomat nicht wird widersprechen können, und folglich sollte man vielleicht auch den abschließenden Ratschlag erwägen: „Behalten Sie im Kopf: Je mehr Schaden Sie als Gruppe aufbringen können, umso mehr Platz haben Sie und Ihre Tanks zum Ziehen der großen Schleime“.


Die Schabbeslampe des Mosche Ulmo aus Pfersee

March 16, 2010

Das Auktionshaus Sotheby‘s in New York bot im Dezember 2008 in einer Auktion ein äußert rares, zugleich aber auch kostbares Exemplar dessen, was es als „important Judaica“ bezeichnet. Es handelt sich um eine ca. 70 cm hohe silberne Schabbes-Lampe aus dem Jahre 1763, die von Gottfried Barthelmann (1705-1769) für Mosche ben Rabbi Ischachar Ber Ulmo von Pfersee gefertigt wurde.

Eine genauere Beschreibung (in English) nebst einem zoom-fähigen Photo (das wir trotz der herausragenden lokalgeschichtlichen Bedeutung hier aus urheberrechtlichen Gründen nicht zeigen dürfen: „Sotheby’s will aggressively enforce its intellectual property rights to the fullest extent of the law, including the seeking of criminal prosecution.”) findet sich auf der Seite von Sotheby’s

http://www.sothebys.com/app/live/lot/LotDetail.jsp?lot_id=159509730,

jedoch ist es unter der obigen Quellenangabe erlaubt zu zitieren, dass wenn schon nicht unbedingt im heutigen Schwaben, so doch zumindest in der Welt renommierter Auktionshäuser die historische Bedeutung der Pferseer Ulmo-Familie ansatzweise geläufig ist:

Moses Ulmo was a member of the distinguished Ulmo / Ullmann family, which was well-known throughout Germany and can be traced back to the Ulmo-Guenzburgs. The Ullmanns were among the most prominent families of the Ashkenazic world; in the 16th and 17th centuries they actively pursued strategic marriages which connected them to important rabbinical families as well as to the wealthy Court Jews throughout Europe. During the 17th and 18th centuries members of the Ullmann family of Pfersee were appointed Court Jews to both the Prince-Bishops of Augsburg and the Imperial Court in Vienna.”

Das sollte uns Hoffnung geben für die Bewahrung des Erbes der Juden von Pfersee, Kriegshaber und Augsburg, wenngleich der angesetzte Auktionspreis in der Höhe von 600 – 800.000 US-Dollar es wohl ausschließt, dass die Lampe, die einst in der Leitershofer Straße Pfersee beheimatet war, jemals wieder an ihren Ursprungsort zurückkehren wird.  

Skizze (wie Silber aussieht wissen wir ja …):