Panorama Augsburger Moritzplatz

August 20, 2015

Augsburg Perlach Rathaus Weberhaus Moritz-Kirche vom Kaufhaus Merkur

Blick vom ehemals “Kaufhaus Merkur” zum Perlachturm, Rathaus, Weberhaus und St. Moritz-Kirche am Moritzplatz in Augsburg. Im Weberhaus befand sich bis in die 1930er Jahre lange Zeit das angesehene Modegeschäft Ginsberger.

Augsburg Ginsberger Reklame Weberhaus

Augsburg Perlachturm Rathaus Weberhaus vom Kaufhaus Merkur

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Taubenschlag

March 23, 2015

Augsburg Kein Trinkwasser Taube

harter Schlag für die Taube: Kein Trinkwasser

Taube Augsburg

what a mess, water shortage in the “water city” Augsburg


Kriegshaber Synagogue ornament

March 4, 2014

interior door ornament of the former Torah ark at Kriegshaber synagogue

kriegshaber synagoge ornament(adapted blue-white version)

ארון קודש

Ornament im Tora-Schrein der alten Synagoge von Kriegshaber (adaptiert weiß-blaue Version)

Synagoge Kriegshaber Tora Schrein Ornament Türunrestaurierter Tora-Schrank im Januar 2012

ארון קודש


Augsburg Karlstraße

January 23, 2014

Blick von der Grottenau in die Karlstraße, die heute von der Oberstadt runter in die Jakobers Vorstadt führt. Im Mittelalter bis ins Jahr 1825 hieß der Weg “Judengasse”. Im Laufe des 19.Jahrhunderts bis zu den Nazis lebten auch hier und in der Umgebung (vorallem im Bereich um die Ludwigstraße) sehr viele Juden.

Augsburg Karlstraße Judengassengasseformer Judengasse (Jews alley) since 1825: Karl-Str.


Schwäbische Juden spenden für Griechenlands Unabhängigkeit

June 30, 2013

Sicher ist es nur ein kleines geschichtliches Detail, aber durchaus ein bemerkenswertes, da es zeigt, dass schon damals über den eigenen Tellerrand hinaus geschaut und anderen geholfen wurde. So ist es – im Anbetracht mancher „Kommentare“ zu Griechenland in den letzten Jahren durchaus bemerkenswert, dass im königlichen Landgerichtsbezeirk Göggingen die jüdischen Gemeinden von Kriegshaber und Pfersee wie auch die christliche Pfargemeinde von Pfersee für die Griechenland-Hilfe spendeten:

jüdische Spenden für Griechenland Kriegshaber Pfersee 1826

Beiträge für die Griechen: „Bei dem hiesigen Frauenverein zur Unterstützung der Griechen sind für den Monat September und Oktober eingegangen: … Dritte Lieferung durch das königliche Landgericht Göggingen: a) von der Judenschaft zu Kriegshaber 6 fl 33 kr, b) von der Judenschaft zu Pfersee 27 kr 8) von der Pfarrgemeinde Pfersee 1 fl 40 kr …“

QuelleIntelligenz-Blatt und wöchentlicher Anzeiger der königlich bayerischen Kreishauptstadt Augsburg“, 1826, S. 375

Die Griechen hatten sich 1821 die osmanische Fremdherrschaft erhoben. Der Unabhängigkeitskrieg zog sich bis 1832 hin.

Women of the Jewish Communities in Kriegshaber and Pfersee near Augsburg (today both incorporated) collected monies for the support of the Greek independent movement in the Greek Independence War , as a newspaper from fall 1826 says.

Φθινόπωρο 1826: Οι Εβραίοι της Κριγσκαβερ και Φεερση (στο Άουγκσμπουργκ) δωρίσουν χρήματα για να υποστηρίξει την ανεξαρτησία των Ελλήνων και του πολέμου τους.

בשנת 1826 יהודים מכפרים פערשא וגריסהבר בשוואביה נתנו כסף לעצמאות יוונית


בית הכנסת אוגסבורג

June 25, 2012

la synagogue d’Augsbourg

 


Reste der Stadtmauer am Augsburger Königsplatz

June 17, 2012

Vom heutigen, derzeit grundlegen umgebauten Königsplatz verlief vom 1861 abgerissenen Gögginger Tor zum gleichfalls nicht mehr existierenden Eserwall, südwestlich von St. Ulrich, entlang der heutigen Konrad-Adenauer-Allee ein Teil der Stadtmauer. Der Abschnitt hieß innerstädtisch „Mittlerer Zwinger“ oder nach dem vorgelagerten Hirschgraben mitunter auch „Hirschmauer“, ist heute aber am ehesten noch durch den außerstädtischen Schießgraben, oberhalb der Adenauer-Allee geläufig. Die Mauerdicke entspricht nachgemessen 177 cm, was ziemlich genau dem vorgegebenen Maß von drei kleinen Augsburger Ellen (59.24 cm) entspricht. Die nun kurzfristig wieder freigelegten Funde sind keineswegs die Fundamente der mittelalterlichen Stadtbefestigung, da der hier verlaufende Hirschgraben mindestens 15 Ellen tief gewesen sein soll, was einer damals etwa neun Meter hohen Mauer entsprochen haben dürfte.

Construction works at Augburg Koenigsplatz (King’s Place) brought to ligth remants of the emdieval city wall fortification which led from the Goegginger Gate towards south to the Eser-Wall rampart. The wall was about 9 yards high and according Augsburg measure had a thickness of three small Augsburg cubits (1 small “Augsburger Elle” measured 59 cm or 23 inches) . The finding, which of course was no surprise, will as it is understood be buried again and partly used for the new construction which will be finished in 2013.

על עבודות השיקום בתחנת האוטובוס המרכזית באוגסבורג התגלו שרידים של חומת העיר העתיקה

במקום היה שער געגגינג שהוביל לפערשא ואת הקהילות היהודיות באוסטריה העילית