Salomon Rosenbuschs Haustür in Augsburg


Augsburg Maximilianstr Salomon Rosenbusch Tor Davidstern

Das Tor des früheren Anwesens von Salomon Rosenbusch in der Augsburger Maximilianstraße. Rosenbusch stammte aus Pfersee und war Getreide- und Hopfenhändler in Augsburg zur Zeit, als das Bier noch (ungefärbt) dunkel und gut war, wie auch Bert Brechts Bruder noch zu berichten wusste.

Von 1868 bis 1878 war Salomon Rosenbusch Vorsitzender des Israelitischen Kultusgemeinde in der Nachfolge von Carl von Obermayer, von dem er dann auch dessen benachbartes Palais A 28 (seit 1956 das heutige Standesamt) übernahm. Rosenbusch gehörte auch dem Stadtrat an und wurde am jüdischen Friedhof im Stadtteil Hochfeld begraben zusammen mit seiner Frau.

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