„Die erschießen auch Pferde, stimmt’s …?“


… –wie die sog. „Wettbewerbskultur“ die Nächstenliebe verdrängt

Almost everywhere we are facing contests, competitions at so called “casting shows”, knock out matches in sports, community biddings, opinion polls, ratings, raffles and many occasions more. Contests of all kind dominate the appearances of our society and affect our way to associate with others.

The neighbor, who we are supposed to love by the the Tora law of brotherly love, charity and altruism,  more and more is regarded as opponent, rival and … obstacle.  In order to justify an increasing misbehavior of jealousy and grudge, “marketing experts” without own ideas offer numerous contests, prizes and rewards and put the case for something they inflatingly call a “culture of contests”, which however only knows one winner: the organizer. Bet?

 

Beim nächsten Mal wird alles besser: Neues Spiel, neues Glück. Das Nächste ist die Zukunft, als Wiederholung aber zugleich auch die Vergangenheit. In beiden Fällen ist es nicht das, was wir gerade haben oder sind. Das Nächste ist der (noch) fehlende Vergleich, der noch unerledigte Rivale der uns wie in der Bibel des nachts im Kampf an der Hüfte packt und aus Jakob eben Israel macht und uns das Vorrücken auf nächste, die höhere Stufe ermöglicht, die ohne den Konkurrenten nicht zu erzielen ist. In der heutigen von elektronischen Medien und rascher „Echtzeit“- Übermittlung geprägten Wettbewerbskultur ist der Nächste kein rivalisierender Bruder oder geheimnisvoller Engel, sondern ein Konkurrent, ein Mitbewerber. Es ist auch kein Feind im klassischen Sinne, den es auf den (militärischen) „Feldern der Ehre“ zu bezwingen oder gar auszurotten gilt, sondern jemand, den man als Maßstab , zur Selbsteinschätzung braucht, unabhängig davon, wer diese Beurteilung letztlich nach welchen Kriterien auch immer vornimmt. Fehlt dieser Konkurrent, so gibt es auch keinen Wettbewerb und ergo keinen “Erfolg”, zumindest im Sport. Im sonstigen Berufs- und Alltagsleben kann dies noch ein wenig anders aussehen, doch sobald es eine wie auch immer geartete Form der Öffentlichkeit gibt, steht das Abschneiden im Vergleich im Blickpunkt und ist oft genug erst der Anlass der Begegnung.

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ setzt bei Juden und Christen im biblischen Gebot voraus, dass man sich selbst liebt. Es setzt ferner voraus, dass man überhaupt weiß, wie man (sich selbst) liebt. Ob das gegenwärtig ohne  Broschüren, und Ratgeber und Seminare mit „Anleitung zur Selbstliebe“ von statten geht, kann bezweifelt werden. In der Bibel ist das Gebot mit der Aufforderung verbunden, sich nicht zu rächen, was die Möglichkeit, den Nächsten beim nächsten Mal zu bezwingen zugegeben etwas beschränkt. Im hebräischen Originaltext heißt „re’a“ nicht Nächster im Sinne einer Abfolge – der deutsche Begriff ist eine alte Form von Nachbar (die in der englischen Form „love thy neighbor as yourself“ noch erhalten ist) – sondern Freund oder Kamerad, wobei sich das griechisch-lateinische Wort von der Kammer (kamera) ableitet, also den Zimmergenossen impliziert. Der hebräische Begriff assoziiert hingegen eine gemeinsame Tätigkeit und Verantwortung, nämlich das Weiden oder Hüten und zwar von Schafen, basierend auf dem Begriff „re’e“ die Weide oder Wiese. Analog dazu kennt das Hebräische den Begriff des Hirten  „re’e“, der es in den Gedichten des Hirtenkönige (oder: Königs der Hirten)  David (dessen Name bereits wieder eine Variation des Themas darstellt) zu Weltruhm brachte: „Der Herr ist mein Hirte, ich fürchte nichts.“ Dies lässt sich auch übersetzten als „Der Herr ist mein Nächster…“ Der Nächste im biblischen Verständnis ist also ein Hirte, oder einer mit dem man (gemeinsam) Schafe hüten kann, vielleicht ein Hirtenkollege, möglicherweise ein Schaf. Jedenfalls liegt es auf der Hand, dass dies keinen Wettbewerb, sondern Gemeinschaftsarbeit voraussetzt. In der Frühgeschichte des jüdischen Volkes sind die Helden oft Hirten: Abraham, Isaak, Jakob, Moses, David, Rabbi Akiwa, um nur einige zu nennen, … sie alle waren Schafhirten. Wer das für archaisch und überholt ansieht, dem sei gesagt, dass in der offiziellen Biographie von Schimon Peres, dem gegenwärtigen israelischen Staatspräsidenten als ursprünglicher Beruf Schafhirte steht. Man ahnt, dass Nächstenliebe (ständiges) Schäfchenzählen  impliziert und deshalb Planung und Organisation erfordert. Das Nächste als das Kommende ist die Zukunft, die Vision, Voraussicht, die Prophetie. Der biblische Begriff für Prophet ist im hebräischen Original wörtlich ein „Bringer“ (nawi), vergleichbar mit dem griechisch-lateinischen „angelos“, meist übersetzt als „Bote“, aber ganz gewiss kein geflügeltes Wesen, sondern allenfalls ein ebensolches Wort. Das hebräische Wort für den Engel wiederum lautet „mal’ach“ und leitet sich von „mal’acha“ der Arbeit ab, was über die Vermittlung des Jiddischen auch im Deutschen als „Maloche“ allgemein bekannt ist. Während der hebräische Engel demnach ein Malocher ist, ist der hebräische Prophet ein echter „Bringer“, ein Vermittler, die Personifizierung des Nächsten, des Folgenden, des Kommenden, der Zukunft, so wie in der eingangs bereits erwähnten Begegnung Jakobs mit dem Engel, der ihn in die nächste Stufe vorrücken lässt.

Die Kommenden, die unsere Zukunft sein sollen sind die Kinder, die nächste Generation. Sie sollen es besser haben als wir, wie es oft heißt, und vielleicht werden sie das auch, wenn sie lernen, ohne uns auszukommen. Unsere Zukunft werden sie dadurch zwar nicht unbedingt, aber vielleicht haben sie eine eigene. Da sie heute aber dafür konkurrieren müssen, um es besser zu haben, ist das nicht sicher, denn wo die Bibel Vollkommenheit im gemeinschaftlichen Verantwortung des Schafehütens sieht, ist heute vorgesehen, den Besten, nicht und eben nicht den Nächstbesten, auszuwählen. Und als bestes Verfahren dazu, Personen, Ideen oder Konzeptionen auszuwählen, dient der Wettbewerb, die Debatte, die Konkurrenz, ganz gleich ob es sich um einen Ideenwettbewerb für ein Bauvorhaben handelt, um die Aussprache im Parlament, die eher Gegensätze als Gemeinsamkeiten betonen will (letzteres gilt eher als „langweilig“ oder vielleicht noch schlimmer als „verwechselbar“), der Instanzenweg vor Gericht oder aber auch der Schlagabtausch in zahllosen Talk-Shows. Immer wieder ist der Nächste der Konkurrent, den es zu bezwingen gilt.

Nachrichtensendungen fokussieren entsprechend ihre Themen und rücken möglichst polarisierende Ansichten (gerne auch von Personen die sonst nichts zu sagen haben und wenn möglich sogar „ausgewogen“ von mehreren extremen Standpunkten aus gesehen in den Blickpunkt, um „Stimmung“, Kontroversen aber auch Quote zu erzielen. Dies basiert auf der, trotzallem unbewiesenen Annahme, dass Kritisieren der Beweis für die Existenz eines eigenen Denkens darstellen könnte und man wirft deshalb – als weiteres Instrument des Wettbewerbs – bevorzugt dem Nächsten auch gerne eine „unkritische Haltung“ vor, bis man, beim nächsten Mal vielleicht selbst Gegenstand der Kritik wird, völlig unberechtigt, versteht sich. Da gilt es als Wettbewerber aufzupassen und auf dem Laufenden zu bleiben, um in der von den Massenmedien geprägten Themenwelt nicht zu verpassen, worüber man als nächstes Bescheid wissen sollte. War man letztens noch Nahostexperte und konnte per Ferndiagnose genau erklären, wie sich ein (ewiger?) Frieden erreichen ließe, so musste man schon wieder Vulkanologe und Experte für Luftsicherheit sein, dann ein ebensolcher für katholisches Kirchenrecht und tags darauf ein Insider für griechische Wirtschafts- und internationale Finanzpolitik. Jeweils ein oder zwei Wikipedia – Artikel und ein Kommentar aus den „Leitmedien“ gaukeln dieses Insiderwissen durchaus vor. Das erinnert immer öfter an die sprichwörtliche Sau die als nächstes durchs Dorf getrieben wird, insofern keine Schafe zur Hand sind. Was die oft bestenfalls von Halbwissen geprägten Debatten und ihre rasche Abfolge betrifft, bestimmt dies alles in viel stärkerem Maße „die Medien“, deren Vielfalt trotz aller Konkurrenz, freilich häufig massiv überschätzt wird. Tatsächlich haben wir es heute wie in vielen anderen Lebensbereichen, eher mit einem überregionalen Quasi-Monopol einiger weniger Meinungsmacher zu tun, mit Nachrichtenagenturen, deren Artikel (durchaus im doppelten Wortsinn) von 350 Tageszeitungen im ganzen Land als Fertigprodukt fast wortgleich abgedruckt werden. Ähnlich verhält es sich auch mit der bunten Vielfalt in Supermärkten und Kaufhäusern. Auch hier wurden die kleinen Tante Emma – Läden fast vollständig verdrängt zugunsten großer Supermarktketten, die in welchem Stadtteil und welcher Region auch immer das „Warenangebot“ völlig standardisiert haben. Hier ist das Nächste nur die Wiederholung.

Doch was hat Nachrichtenwert? Eine negative Seite, die wir, unkritisch wie wir sind, nicht selbst bemerkt haben sollen, oder die wir zumindest noch nicht als wichtigsten Aspekt einer Person oder Sache gesehen haben. Ein neues Medikament etwa, das Millionen Menschen hilft, verursacht bei vier Leuten Nebenwirkungen. Wie konnten wir das als Experten nun übersehen haben? Da müssen wir doch schnell mal nachlesen und uns pharmakologisches Expertenwissen anlesen. Als „Zuschauer“, so behaupten zumindest Medienexperten sehen wir es gerne, wenn das Bild eines Helden in das eines Schurken verkehrt wird und die Literatur steht assistierend mit Begriffen wie Fallhöhe zur Seite. Journalisten, die etwas enthüllen sind Apokalyptiker im Kleinen und als Verfechter der Wahrheit beliebt. Tatsächlich übernehmen viele zumeist vorformulierte Pressemitteilungen und plaudern nach der Pressekonferenz am Büfett mit konkurrierenden Kollegen, denen man vorgaukelt, wie sehr man sich freut, sie mal wieder zu sehen. Durch das Konkurrenz-Denken an den nächsten Termin oder Erfolg geht jedoch die Beständigkeit verloren, wie auch der Einzelne, das Singuläre, das Einzigartige an Wert verliert, da es nicht in Serie hergestellt oder ausgestrahlt wird. Der Nächste ist nicht mehr der Freund, sondern der nächste Rivale.

Der Wettbewerbsgedanke impliziert jedoch den Zwang zur Serie. Ein Nächstes setzt jedoch eine bereits vorhandene Einteilung voraus. Die nächste Folge einer TV-Serie z.B., die Fortsetzung eines (leider?) kommerziell erfolgreichen Films oder Computer-Spiels. Dies setzt voraus, dass der „Konsument“ neugierig darauf ist, zu erfahren, wie es mit der nächsten Folge weitergeht und damit solche Überlegungen nicht folgenlos bleiben, werden diese „Formate“ und Medien-Produkte minutiös geplant. Der Erfolg ist zwar nicht garantiert, andererseits jedoch auch kein Zufall. Serien, Filme und dergleichen werden an einem Testpublikum ausprobiert. Die Darsteller in TV-Serien werden auf anvisierten wesentlichen Zielgruppen zugeschnitten, damit die Waschmittel kaufende Hausfrau und der pubertäre Jüngling auf ihre jeweilige Art angesprochen werden können und ihnen für ihre Teilhabe an der inszenierten „Wirklichkeit“ die passenden Identifikationsfiguren zur Verfügung stehen. Medienimperien leben gewinnbringend von diesen Illusionen, die oft generationsdefinierend sind. Wessen Eltern in der Generation der späten 1960er und frühen 1970er Jahre junge Erwachsene waren, der kennt natürlich entsprechende Medien-Assoziationen wie das „Woodstock-Festival“, entsprechende Filme, Musiker und Lieder aus dieser Zeit. Sie haben ihre Generation geprägt, wie es heißt. Man kann im Rückblick sogar die Ironie nachlesen, dass es sich um eine „Generation“ handelte, die ihre “Individualität” entdeckte.

Verplant sind aber auch die Reaktionen der künftigen Kunden, wenn man im Frühjahr 2010 bestimmt, was im Sommer 2012 der nächste große Kinoerfolg sein wird. Misserfolge beruhen unter akademischer Analyse sodann lediglich auf defekter Planung und der Vernachlässigung einzelner Faktoren.  Erfolg ist also nicht immer planbar, oft genug aber doch und ein noch so albernes Konzept kann, so es an der Kasse erfolgreich ist, noch solange Nachfolger generieren, bis die Idee eben nichts mehr einbringt, sprich keine Gewinne mehr abwirft. Fehlender Gewinn jedoch erzeugt Kostendruck der ggf. an der eigenen wirtschaftlichen Existenz nagt wie das Schaf auf der Wiese. Das verhält sich auch nicht anders bei TV- oder Radio-Magazinen und Zeitschriften. Beispielsweise wenn man gezielt zu Wettbewerben aufruft, um an Ideen zu gelangen, für die man sonst eine Kreativabteilung bezahlt. Urheberrechte muss der Teilnehmer vorsichtshalber abtreten, so dass die Nichtgewinner keine weitere, nächste Chance haben, mit ihrer Leistung Erfolg zu finden. Das erinnert ein wenig an einen der wenigen eher kritischen Filme von Sydney Pollak über die Wettbewerbskultur. „They shoot horses, don’t they?“ lautet der Originaltitel wie in wörtlicher Übersetzung auch dieser Wettbewerbsbeitrag. Gezeigt wird darin ein Tanz-Marathon aus der Zeit der Wirtschaftkrise in den USA – der zur Zeit der Präsidentschaft von Herbert Hoover, nicht der heutigen. Aus unterschiedlichen Motiven nehmen es die Teilnehmer, sei es aus Eitelkeit, aus Hoffnungen auf eine Karriere oder auch nur wegen der sieben freien täglichen Mahlzeiten, auf sich rund um die Uhr zu tanzen mit nur jeweils zehn Minuten Pause nach zwei Stunden. Es dauert Tage und Wochen, bis sich das Feld der konkurrienten Teilnehmer mehr und mehr lichtet.  Als die Hauptprotagonistin (gespielt von Jane Fonda) vom Veranstalter erfährt, dass nur dem Siegerpaar von der damals beachtlichen Siegesprämie von 1500 Dollar alle Spesen berechnet werden, so dass von dieser nichts mehr übrigbleibt, erweist sich der Wettbewerb als schlussendlich Nullsummenspiel. Entkräftet und bar aller Hoffnung im weiteren Leben bittet sie ihren Partner sie zu erschießen, was dieser auch tut.

Diese Art von Medienkritik ist heute weitgehend überholt, wo sich frei nach Andy Warhol in Internetportalen wie YouTube jeder seinen eigenen Teil des öffentlichen Ruhms holen kann, abseits der jüngst geäußerten Expertenmeinung, dass dort täglich so viele Videos eingestellt werden, dass man alleine eine halbes Jahr am Stück bräuchte, um all zu sehen. Der Überblick ist unmöglich und das Angebot inflationär. Der Nächste ist dort der Vorgänger des Nachfolgers, der Nachfolger des Vorgängers, Übergänger und Bindeglied einer Kette, die (scheinbar ?) endlos ist: eine Nummer. Wie beim Finanzamt, wo man als „der Nächste bitte“ aufgerufen wird und seine Steuernummer parat haben sollte. Da die Exklusivität unter einer solchen, fast anarchisch wirkenden Gemeinsamkeit zahlreicher Internet-Hirten elitären Ansprüchen nicht genügen kann, ist es nur folgerichtig, dass auch hier Wettbewerbe inszeniert werden, die das Beste prämieren sollen. Und so werden dort allen Ernstes Teilnehmer aufgefordert, in möglichst einem Satz ausdrücken, was das besondere an ihrer Idee und mehr noch an ihrem Leben ist: „Bring deine Idee auf den Tisch und sag uns, was wir mit all unserer Erfahrung und Anstrengung nicht zu leisten im Stande sind. Etwas was nie zuvor gesehen wurde und das Denken aller beeinflussen kann.“  Man merkt, dass hochbezahlte Profis offenbar etwas verzweifelt sind, wenn sie junge idealistische Menschen für ein Trinkgeld und ein Schulterklopfen ausbeuten müssen, um an Ideen zu kommen, die sie selbst offenbar nicht haben, während ansonsten das Schlagwort des „paid content“ , des bezahlten Inhalts überall die Runde macht und sie in der Lage sind aus allem Anschein einer Information Geld zu machen.

Doch dies hindert auch die hohe Politik nicht daran, sich auf erschwingliche Weise des „Rohstoffs Hirn“ im Volk zu bedienen. Und so setzt in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftkrise auch das Wirtschaftministerium mit seiner „Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft” darauf, billig an neue Ideen zu gelangen. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim Otto erklärt , dass mit dem Wettbewerb Personen gesucht würden, die aus kreativen oder kulturellen Ideen erfolgreiche Geschäfte machen wollten, um so „Wachstumspotentiale“ zu erzielen. Wörtlich: „Gute kreative oder kulturelle Ideen dürfen nicht in den Köpfen bleiben, sondern müssen auch in echte Geschäftsideen überführt werden.“ Offenbar sucht man nach Ideen und Einfällen, die den hochbezahlten Experten im Ministerium selbst nicht in den Sinn kommen. Die 32 Gewinner dürfen sich im Gegenzug aber, und das ist der Anreiz den das Ministerium bietet, ein ganzes Jahr lang mit dem vielsagenden Titel “Kultur- und Kreativpilot Deutschland” schmücken, der gewiss überall verschlossene Türen öffnen wird. Sie erhalten zudem ein individuelles „Coaching“ von Leuten die zwar ganz genau wissen wie man e(twa)s macht aber keine Einfälle haben, was sie (sonst) eigentlich machen sollen.

 

(c) – Yehuda Shenef, Margit Hummel, 2009 ursprünglich für einen Wettbewerb geschrieben, 2010 außer Konkurrenz erschienen im “EuroJournal”😉

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