Erinnerung an Jüdische Gemeinden in Bayerisch-Franken


Im 1992 eingeweihten „Tal der Gemeinden“ der Jerusalemer Forschungs- und Gedänkstätte „Jad WaSchem“ (Denkmal und Name, engl. Lautung Yad Vashem) wird mit über hunderttausend hebräischen und lateinischen Buchstaben auf 107 Steinwänden den weit über 5000 jüdischen Gemeinden gedacht, die in den Jahren der Nazi-Barbarei zerstört wurden. Jede der Tafeln erwähnt eine Reihe benachbarter, regional gegliederter originaler Ortsnamen in der jeweiligen Landessprache zusammen mit der hebräischen Schreibweise, die freilich, wie beispielsweise im Fall von Fürth (פירדא) nicht immer mit der jahrhundertelang tradierten hebräischen Schreibweise übereinstimmt, und deshalb für weiterführende Studien manchmal nicht hilfreich sein wird.

 

בקעת הקהילות

http://www1.yadvashem.org/exhibitions/valley/home_valley.html 

Adelsdorf (אדלסדורף), Bamberg (באמברג), Burghaslach (בורגהאסלאך), Uehlfeld (אילפלד), Hof (הוף), Scheinfeld (שיינפלד), Uffenheim (אופנהיים), Neustadt a.d. Aisch (נוישטאט),Windsheim (וינדסהיים), Fürth (פירט). Erlangen (ארלאנגן), Dinkelsbühl (דינקלסביל), Nürnberg (נירנברג), Gunzenhausen (גונצנהאוזן), Markt-Berolzheim (מארקט-ברולצהיים), Ansbach (אנסבאך), Treuchtlingen (טרויכטלינגן), Weiden (ויידן) und Cham (קאם).

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