Keine Kokosnuss am Jüdischen Friedhof

March 27, 2009

Der Ausdruck “wie ein Affe am Schleifstein” besagt, dass man unbequem sitzt oder lächerlich aussieht, analog dazu kann man sich “zum Affen machen”, also sich lächerlich machen. Schleifsteine gibt es am Friedhof auch nicht, nur Grabsteine, merklich abgeschliffen zwar von Wind, Wetter und Vandalismus  … aber wenn einem nun der Affe laust, weil man inmitten dichten Gestrüpps und Bäumen, weit entfernt von den Mauern zwischen barocken Ulmo-Grabsteinen am jüdischen Friedhof das Notenblatt eines wahrscheinlich lustigen Affenliedes findet (wohl stammt es aus einer benachbarten Schule?), dann ist man   “verwundert”. Nicht im Sinne eines “Wunders”, sondern weil es “wunderlich”, sprich seltsam, ist.

Dort heißt es:

Die Affen rasen durch den Wald, den Grund verstehen alle bald. Die ganze Affenbande brüllt:

Wo ist die Kokosnuss, wo ist die Kokosnuss, wer hat die Kokosnuss geklaut.”

 

Das ist nichts, was man überbewerten kann, sondern nur ein weiteres Beispiel für das anhaltende Possenspiel am Begräbnisplatz historischer Rabbiner. Gewiss findet sich ähnliches auch auf christlichen Friedhöfen in Augsburg oder?

Wie auch immer: Die schlechte Nachricht ist, es wachsen keinerlei Kokosnüsse am Jüdischen Friedhof und kein Mitglied der berühmten Ulmo Famile wurde jemals verdächtigt eine Kokosnuss geklaut zu haben. Sie waren auch keine Affen und wir lassen sie auch nicht zu welchen machen.

 

where-is-the-coconut

NO COCONUTS AT THE JEWISH CEMETERY

Sich zum Affen machen”, in German means “to play the clown” (or: fool), likely because in German monkeys are regarded as fools or vice versa. It is ridiculous and absurd, if you will find between scrubs and trees a sheet of music with the text of a somewhat funny German monkey song – likely from a neighboring school.

“The monkeys raving in the wood the reason why’s soon understood

The whole caboodle lows:

 

 

 

 Where is the coconut, where is the coconut, who has nicked the coconut ..?”

 

No one will overvalue this of course – it’s just another example of the local antics played at the resting places of historical Rabbis. Sure you will find this also at Christian graveyards in Augsburg, or ..?

Anyway, the bad news is, there are no coconuts growing at the Jewish cemetery and no member of the renowned Ulmo family ever was suspected of having nicked a coconut. They of course were neither apelike nor fools.

 

 

 

 


Müllkippe Jüdischer Friedhof

March 22, 2009

Der Jüdische Friedhof in Kriegshaber wird weiterhin mutwillig als Müllkippe missbraucht, wie die Inspektion heute nachmittag aufs neue zeigte. Neben den kaum noch erwähnenswerten Fußbällen vom anliegenden Spiel- und Fußballplatz, den zahllosen Flaschen und (gefüllten) Müllbeuteln aus der Nachbarschaft, fanden sich heute auch Radkappen eines Autos und ein alter ausgedienter hp Drucker (nicht aus dem Haus), letzterer direkt vor dem Haus abgestellt, was eine gewisse Systematik vermuten lässt.

Kriegshaber Cemetery Printer

Kriegshaber Cemetery Printer

 

historic grave stone with firework and hubcap

historic grave stone with firework and hubcap

 

Hebrew grave marker with football

Hebrew grave marker with football

 

bicycle left-overs at cemetery wall

bicycle left-overs at cemetery wall

The Jewish Cemetery as Garbage dump

The Jewish cemetery of Kriegshaber is still willfully misused as a garbage dump, as the inspection this afternoon revealed one more time. Apart from the barely noteworthy footballs from the adjacent play yard and football pitch, the countless bottles and (stuffed) garbage bags from the neighborhood, were also hubcaps and an old disused hp printer (not from the house), the latter placed in front of the house, what suggests a certain kind of methodical acting.

 

cemetery sundries

cemetery sundries

 

 

 

17 th Century Ulmo grave marker with football

17 th Century Ulmo grave marker with football


Das Kriegshaber Friedhof Birken – Rätsel

March 20, 2009

Da die hohe Zahl der Bäume am Jüdischen Friedhof in Kriegshaber krank oder schon abgestorben  und ab und zu auch der eine oder andere schon umgestürzt ist – zum Glück für die direkt beim Friedhof spielenden Kinder nicht nach außen – ist es keine Besonderheit, überall auf dem Gelände herabgestürzte Äste und Zweige vorzufinden. Ganz im Gegenteil.

Trotzdem überraschte uns Anfang dieser Woche inmitten der 36. Grabreihe ein etwa 2.5 Meter hoher gegabelter Ast, der zwischen den Gräbern von Berta Mändle (gest. 1910) und der aus Ederheim stammenden Klara Wolf (gest. 1913) an einem Baum gelehnt war.

Der Ast nämlich gehört wie zumindest Kenner(innen) sehen können zu einer Birke (bot. betula <sic!>) , die eigentlich ein sehr charakteristisches Aussehen haben.

Das wäre nicht weiter erwähnenswert, wenn es auf dem Kriegshaber Friedhof Birken geben würde. Das aber ist nicht der Fall. Noch nicht einmal in der unmittelbaren Umgebung zum Friedhof, der eingesäumt ist von ehemaligen Wohnkasernen der US-Armee, gibt es Birken. Wo also kommt nun der übermenschlich große Birkenast her und wer hat ihn zwischen die besagten Gräber gestellt?

Die nächsten Birken die wir finden konnten befinden sich (gemäß Google Maps) etwa einen Kilometer entfernt in der Nähe der Marktkauf-Filiale bei der Hagenmähderstr. in Stadtbergen.

Für sachdienliche Hinweise ist eine Belohnung in Höhe von einem Dankeschön ausgesetzt.

Mysteriöser Birkenast am Jüdischen Friedhof Kriegshaber

 

The Kriegshaber Cemetery  Mystery Birch

There are many branches everywhere at the Jewish Cemetery of Kriegshaber. Earlier in the week we found the branch of a birch. The problem: Neither at the cemetery nor in the vicinity, there are birches. Only at a distance of about one kilometer are some.

The riddle is: Who brings an huge branch of a birch to a Jewish cemetery and places it between the tombs of Berta Maendle (d. 1910) and Klara Wolf (d. 1913) … and for Heavens sake … why?

For any relevant information the reward is a warm “thank you ever so much

Welche Partei würde Rabbi Etthausen wählen ..?

March 1, 2009

Does political canvassing at an abandoned Jewish Cemetery make any sense? Probably not. For almost four years there are not even caretakers at the graveyard, but last fall there was advertising for the Bavarian State Election addressed to the residents of Hooverstr. 15, what is the address of the Jewish Cemetery in Kriegshaber: “Make the best choice…

Well, it is a puzzling question what political parties ancient Jews of Pfersee or Kriegshaber would likely vote for in nowadays Germany. The Christian Social Union (CSU) as the majority in Bavaria does or the Social Democrats (SPD), the Liberal Party (FDP), the Greens or the Left? In the single case of Ferdinand Wertheimer, buried at the Kriegshaber Jewish Cemetery, it seems to be beyond question, since he was member of the Landtag of Upper Austria for the Liberal Party. But I may be wrong.

Carl von Obermayer once fathered in Augsburg an institution for the feeding of the poor and kind of halfway house for the reintegration of prisoners released from custody, social issues and motives today regarded as “left”, but he of course was a banker. What he would vote for today? What would Rabbi Isaak Etthausen or Sanwil Ulmo vote for … or the butchers of the Untermayer or the cattle trader of the Einstein families?

We do not know, but we may ask ourselves, what parties we should vote for to ensure safety and protection for the Kriegshaber Jewish Cemetery.

 

On yesterdays Shabbat the extreme rightwing and anti-Semitic German Nationalist Party NPD once again marched through the city center of Augsburg surrounded by counter-demonstrators, police and helicopters.

When faced with Anti-Semitism many Jewish families from Pfersee and Kriegshaber in the 1840s already made their best choice in leaving Germany.

 

Wahlwerbung am Friedhof

 

 

Macht Wahlwerbung auf einem verlassenen jüdischen Friedhof irgendeinen Sinn? Wahrscheinlich eher nicht. Seit fast vier Jahren gibt es auf dem Ruheplatz auch keine Friedhofswärter mehr, trotzdem wurde letzten Herbst zur anstehenden Landtagswahl in Bayern die Bewohner der Hooverstr. 15, das ist die offizielle Anschrift des Jüdischen Friedhofs in Kriegshaber, dazu aufgefordert, ihre „beste Wahl“ zu treffen.

Nun, es ist eine etwas verwirrende Frage, sich zu überlegen, welche politische Parteien die alten Juden aus Pfersee oder Kriegshaber im heutigen Deutschland wählen würden. Die Christsozialen etwa, wie es die Mehrheit in Bayern tut oder die Sozialdemokraten, die Liberalen, die Grünen oder die Linkspartei? Im Einzelfall von Ferdinand Wertheimer, der am Kriegshaber Friedhof bestattet ist, scheint der Fall klar zu sein, gehörte er doch als Mitglied der Liberalen Partei dem oberösterreichischen Landtag an. Aber ich kann mich da auch täuschen. Carl von Obermayer rief einst in Augsburg eine Armenküche ins Leben und gründete eine weitere Organisation für die Wiedereingliederung ehemaliger Strafgefangener – soziale Themen und Motive, die man heute eher „links“ einstufen würde, andererseits war er natürlich auch ein Bankier. Wofür würde er heute also stimmen? Und wofür Rabbi Isaak Etthausen oder ein Sanwil Ulmo … die Metzger der Untermayer – Familie oder die Viehhändler Einstein?

Wir wissen es nicht, aber wir können fragen, wen wir wählen sollen, um Schutz und Sicherheit für den Kriegshaber Friedhof zu gewährleisten.

Am gestrigen Schabbat marschierte einmal mehr die rechtsextreme und antisemitische NPD durch die Augsburger Innenstadt, lautstark umrandend von Gegendemonstranten, Helikoptern und einem enormen Polizeiaufgebot.

Mit Antisemitismus konfrontiert, trafen viele jüdische Familien aus Pfersee und Kriegshaber bereits in den 1840er Jahren ihre „beste Wahl“ und verließen Deutschland.


The glaring red graveyard boat

February 25, 2009

Vor einer kurzen Weile fand sich am Kriegshaber Friedhof ein eigentümliches rotes Objekt, da es nicht fliegen konnte, war es offensichtlich kein UFO. Möglicherweise wird es allgemein für Schlittenfahrten benutzt, aber diese ist auf einem flachen Friedhofsgelände auch nicht zu wahrscheinlich. Wie die Bilder zeigen war das Objekt wohl auch schon vor dem Schneefall an Ort und Stelle. Wie auch immer ähnelt es vom Aussehen am ehesten einer Art von Boot und wegen seiner Farbe erinnerte es Chana an den alten deutschen Schlager vom „knallroten Gummiboot“.  Da es auch nicht aus Gummi ist, nannten wir es nun „das Friedhofsboot“ und dichteten den Text des Schlagers etwas um:

 

Dort ist ein knallrotes Friedhofsboot

Mit diesem Friedhofsboot fahren sie hinaus

Und erst im Abendrot kommen sie nach Haus

 

Sie haben keine Segel, sie haben keinen Motor

Und kein Gemüse, oh nein

Sie schaukeln mit Liebe und viel Humor

In‘s große Glück hinein“

 

Dort ist ein knallrotes Friedhofsboot

Mit diesem Friedhofsboot fahren sie hinaus

Und erst im Abendrot kommen sie nach Haus

 

red glaring graveyard boat

 

 

A short while ago there was a strange red object at the Kriegshaber Jewish Cemetery, next to the Obermayer family graves. Since the object could not fly, it was clear that obviously it was not an UFO. Likely it is commonly used for sleigh rides (what of course is just a guess), but on a flat cemetery area it is not too likely. As the picture shows the red object was without doubt before the snowfall at the spot.

 

Whatever, … the widget  most likely looks as a kind of boat and because of his color it reminded Chana of an old German hit from 1970 (?) about a “Knallrotes Gummiboot” (red glaring rubber boat). But since it definitely is also not made of rubber, we dubbed it “the graveyard boat” and adapted the text of the German …

 

boat ahoy ..!

 

Of course I moved the boat outside the cemetery again and left it to the neighborhood.


Umgestürzter Baum beschädigt Grabmal

February 20, 2009

Einmal mehr ist ein Grabstein am jüdischen Friedhof Kriegshaber beschädigt worden. Diesesmal erwischte es den Gedenkstein der am 30. August 1914 verstorbenen Clara Horn, Gattin des 1909 verstorbenen und gleichfalls am Friedhof Kriegshaber bestatteten Elias Horn (Ha-Kohen), dessen Grab vor einigen Jahren schon beschädigt wurde.

fallen tree hits grave marker of Clara Horn in February 2009

Once again a tombstone at the Jewish Cemetery of Kriegshaber has been damaged by a fallen tree. This time the commemorative tablet of Clara Horn (deceased on 30th of August 1914) was hit. Clara was the wife of Elias Horn, d. 1909 who also is buried at the Jewish Cemetery. His Kohen grave however was damaged a few years back.


Wer war Oberst Gerstle ..?

February 19, 2009

Nicht nur hebräische Inschriften sind mancherorts nur schwer zu lesen, mitunter bereiten auch lateinische Großbuchstaben Probleme. Auf der Webseite des Haus der Bayerischen Geschichte  (www.hdbg.de ) etwa erinnerte vor einiger Zeit noch unter der Rubrik „Für das Vaterland starben“ noch ein Eintrag an ein Grabmal am Jüdischen Friedhof in Kriegshaber. Dieses wurde dem „ranghöchsten jüdischen Offizier der königlich-bayerischen Armee, OBERST GERSTE s.A.“ gewidmet.

Niemand weiß, wer dieser Oberst Gerstle war und vermutlich existierte er auch nie. Die abgebildete Grabplatte jedenfalls gehört ohne jeden Zweifel Carl von Obermayer, der für sich beanspruchen kann, was jenem ominösen Oberst Gerstle zugesprochen wurde, war er doch in Augsburg Kommandant der Bayerischen Landwehr.

Das Haus der Bayerischen Geschichte hat inzwischen reagiert, und den Irrtum auf seiner Webseite behoben.

Richtig bleibt natürlich der Appell die mehrfach zerschlagene Grabplatte zu restaurieren und das Andenken an Oberst von Obermayer zu bewahren.

Dafür werben wir auch weiterhin um Unterstützung.

who-was-oberst-gerstle

Not only Hebrew inscriptions are sometimes difficult to read, even Latin capital letters occasionally may cause some problems. On the website of the Haus der Bayerischen Geschichte (House of Bavarian History) some time ago in the category “Died for the fatherland” was an entry about a tomb at the Jewish cemetery of Kriegshaber. It was a dedication to the “highest-ranking Jewish Officer of the Royal Bavarian Army, Colonel Gerstle, of blessed memory”.

 

Nobody knows who this Colonel Gerstle actually was and probably there never was one. The shown memorial plate however belongs without any doubt to Carl von Obermayer who answers to the description, because he in fact was the Commandant of the Bavarian Landwehr (Territorial Army) stationed in Augsburg.

 

The House of Bavarian History reacted to this “News” and corrected the error on its website.

 

Unaffected remains of course the appeal to restore the several times broken memorial plate and to commemorate Colonel Carl von Obermayer as well as his family.

 

And of course we continue to ask for your support on that account.

 

 

 

 

 


Under hand and seal

February 17, 2009

Im umgestalteten und im November 2006 neu eröffneten Jüdischen Kulturmuseum Augsburg-Schwaben in den Räumen der Augsburger Synagoge gibt es für Besucher die Möglichkeit, sich mittels eines Stempels das Siegel der mittelalterlichen Augsburger Judengemeinde aus dem Jahre 1298 auf ein Blatt zu stempeln und als Souvenir mit nach Hause zu nehmen. Dies ist Beobachtungen gemäß insbesondere bei Schülern sehr beliebt.

Seltsamerweise ist es den Machern des Stempels nicht gelungen, die hebräische Inschrift des Siegels korrekt wiederzugeben. Ausgerechnet das eigentliche Wort Siegel selbst  חיתם ist ihnen misslungen und wird dort in den Buchstaben תרתס  geschrieben, was im Hebräischen keinen rechten Sinn ergibt.

 

museums-siegel1  (gestempelt im Dezember 2007)

 

In November 2006 the redesigned Jewish Museum of Augsburg accommodated in one wing of the Augsburg Synagogue opened to the public. For visitors there is the opportunity to stamp the Seal of  Augsburg’s medieval Jewish Community from the year 1298 on a sheet of paper and take this nice souvenir home. Apparently many pupils, students and tourist make ampel use of it.

 

Strangely, the makers of the stamp failed to reproduce the Hebrew inscription of the seal correctly. Ironically, the very word itself “seal” חיתם (ch-y-t-m) went flooey. It is written with the letters תרתס (t-r-t-s), what in Hebrew doesn’t make any sense.

 

 

 

 


Mirth is God’s medicine

February 15, 2009

During our work on the documentation of the History of the Jews of Augsburg, we are confronted with a lot of strange, odd, sometimes weird things, urban legends, statements, opinions, and the like. Some of them are based on oral narratives, while others have a permanent place in specialist literature and the standard works, and others are only temporary phenomena or snap-shot. Since most of it is way too absurd, irrelevant or remote it would go beyond the scope of the documentation to mention it in a printed publication. On the other hand all of it are details from a reality we have to deal with and which is worth mentioning at a appropriate rate as minor matters and side issues.

 

Nobody is perfect and so aren’t we. Of course not all is a matter to laugh about, but some things are easier to take with laughter.

 

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Während unserer Dokumentation der jüdischen Geschichte Augsburgs stoßen wir immer wieder auf merkwürdige, seltsame Dinge, moderne Märchen, Meinungen und Ansichten. Einiges basiert auf bloß mündlicher Überlieferung, anderes hat einen festen Platz in Fachliteratur und Standardwerken gefunden, wieder anderes sind flüchtige Erscheinungen und Momentaufnahmen. Vieles davon wäre zu absurd, irrelevant oder abseitig und würde zudem den Rahmen einer gedruckten Publikation sprengen. Andererseits ist vieles davon auch Detail einer Wirklichkeit mit der wir umgehen müssen und die es wert ist, im angemessenen Rahmen, als Nebensächlichkeit nämlich, erwähnt zu werden.  

Niemand ist perfekt und auch wir sind es nicht. Und natürlich ist nicht alles zum Lachen, doch einiges ist mit Lachen leichter zu ertragen.